Was passiert, wenn man den Mariannengraben hinabtaucht - Was is hier eigentlich los

Was passiert, wenn man den Mariannengraben hinabtaucht

Was passiert, wenn man den Mariannengraben hinabtaucht | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Fragen, die man sich halt so stellt, wenn man krank nur im Bett liegt, keinen Bock mehr auf YouTube, Streaming und TikTok hat, weil man einfach schon alles gesehen hat, aber die Energie auch nicht reicht, um einfach nicht mehr krank zu sein. Je nach aktuellem Befinden kommt dann vielleicht noch hinzu, ob man nicht doch ein Testament erstellen sollte oder ob es sich wirklich lohnt, genau jetzt zum Klo zu gehen oder man nicht vielleicht noch ein bisschen liegen bleiben kann. Ihr kennt das. Also die Männer, Frauen sind da anders gestrickt, die funktionieren einfach, weils schlichtweg Maschinen sind.

Man merkt, mich nervt die aktuelle Situation, weil das mit der Langeweile dann doch ein bisschen viel wird. Ich mein, ich bin ja Fan davon, dass man sich auch mal langweilt, aber so selbst nicht ausgesucht und dann so überhaupt gar nicht sinnvoll portioniert ... Spaß sieht einfach anders aus.

Insofern kann man sich schon mal fragen, wie das eigentlich wäre, wenn man an einem elendig langen Anker einfach mal den Mariannengraben hinabtauchen würde. Ist ja immerhin der tiefste Punkt der Welt und damit sowohl faszinierend, aber gleichzeitig auch unfassbar gruselig. Ohnehin find ich das auf dem Meer ein bisschen gruselig, weil man da natürlich reinschauen kann, aber eben nicht sehr tief und du nie weißt, was da unten eigentlich so rumkreucht und nur darauf wartet, ein bisschen an dir zu knabbern.

Jedenfalls ist das eine Frage, der Epic Spaceman auf den Grund (no pun intended) gegangen ist und das Ganze in einem recht hübsch animierten Video zusammengestellt hat. Erfrischend dabei, dass da keinerlei KI zum Einsatz kam und ja, ich hab das am Anfang tatsächlich doch gedacht:

I travel from the surface to the deepest point in the ocean on the Titanic’s anchor in real time, exploring what happens as we descend nearly 11 kilometres to Challenger Deep in the Mariana Trench. Along the way, we experience the scale of planet Earth, using science and engineering to uncover the wonders of the Universe hidden deep underwater. Watching out for mysterious monsters lurking in the deep, from megalodons to anglerfish and giant squid. As with all my videos, the 3D visuals were created using Blender, wonderful free and open-source VFX software, no generative AI was used to make this video.

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Wieder was gelernt.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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