Wie Bienen ihr Zuhause bauen
Ich hab es irgendwo schon mal erwähnt: Wir haben Bienen! Anfänglich dachten wir, es wären wieder Wespen, die hatten wir letztes Jahr Zuhauf (= 6 Nester) und direkt zog die Panik ein – aber als dann klar war, dass es Bienen sind, hat sich das direkt ins Gegenteil gewandelt, denn Bienen sind einfach cool. Kleine freundliche Racker, die sich total entspannt beim Nektarschlürfen beobachten lassen und gleichzeitig dafür sorgen, dass bei uns im Garten die Blumen gedeihen. Sind allerdings keine Honigbienen, sondern wohl Mauerbienen (was dann auch erklärt, dass die bei uns in den Fenstern wohnen), was auch bedeutet, dass die irgendwann gegen Ende des Jahres wieder verschwinden. Macht das Zusammenleben gleich noch mal entspannter, wobei wir bestimmt auch ein bisschen traurig sind, wenn die dann wirklich weg sind.
Zwei Wochen später haben wir dann festgestellt, dass wir sogar Hummeln haben. Die haben es sich in der Wand von der Werkstatt gemütlich gemacht und auch die sind ziemlich cool, weils eigentlich nur ein bisschen dickere Bienen sind. Auch die hauen Ende des Jahres wieder ab und bis dahin surren die hier durch die Gegend und machen lustige Geräusche, während ich in der Werkstatt rumwusel.
Will sagen: Dieses Jahr haben wir scheinbar nur coole Tiere im Garten. Naja und Ameisen, aber das wird wohl ein Kampf auf Lebenszeit bleiben (der aber gekämpft werden muss, weil das einfach nur insane ist, was die an Sand aus dem Boden holen).
Somit haben wir auch endlich den perfekten Zeitpunkt für eines der neuesten Videos von Ze Frank, bei dem wir unter anderem lernen, warum Bienen ihre Behausung so bauen, wie sie sie bauen. Für mich nicht ganz neu, aber dennoch nach wie vor spannend, wie die Natur einfach nur genial funktioniert:
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Bin ehrlich, für meinen Geschmack zu viele Wespen und Ameisen in dem Video. Aber irgendwas ist ja immer ...
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