Wie die Schokolade bei Hershey’s entsteht
Mit fast 40 Jahren gehört es auch heute noch dazu, dass ich beim Einkauf immer einmal durch die Süßigkeitenabteilung schlendere und schaue, was es so gibt – schließlich besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass jemand den Mut hat und mal neue Sorten auf den Markt wirft, die man dann natürlich probieren muss. Was sich aber verändert hat: Es wird nicht mehr einfach blind gekauft, was neu ist. Liegt zum einen daran, dass man natürlich weiß, was einem schmeckt, zum anderen aber auch am Preis. Schokolade ist schon krass teuer geworden und auch wenn ich klar dafür bin, dass man Kakao-Bauern vernünftig bezahlt, derlei Steigerungen sind damit allein nicht zu erklären. Zumal man ja durchaus auch immer wieder liest, dass sich so Nasen wie Milka und Co. durch versteckte Preiserhöhungen die Taschen voll machen.
Heißt aber auch nicht, dass wir gänzlich auf Schokolade verzichten und wenn die Qualität stimmt, dann darf so eine Tafel natürlich auch was kosten. Wird hier dann aber auch nicht wie Brot gegessen, sondern tatsächlich genossen (die Hüften danken es einem zusätzlich, auch wenn ich nicht danach aussehe).
Was deutlich spannender bei dem Thema ist, ist die Herstellung. Denn von der Kakao-Pflanze bis hin zum fertigen Produkt im Regal sind es dann doch einige Schritte, die so eine Schokolade durchgehen muss. Und weil wir 2026 haben und scheinbar einfache Erklärbär-Videos nicht mehr reichen, um ausreichend Aufmerksamkeit zu bekommen, geht es nachfolgend zusätzlich darum, die größte Schokolade der Welt herzustellen – dann gibt's vielleicht auch noch einen Weltrekord:
Follow Nick DiGiovanni on a journey from cacao farms in Ecuador to the Hershey factory to learn how chocolate is made. This educational trip culminates in a massive, high-stakes attempt to construct a record-breaking chocolate bar using tons of chocolate.
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Und wer isst das jetzt alles auf?
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