Wie Reese’s Peanut Butter Cups hergestellt werden - Was is hier eigentlich los

Wie Reese’s Peanut Butter Cups hergestellt werden

Wie Reese’s Peanut Butter Cups hergestellt werden | Essen und Trinken | Was is hier eigentlich los?

So richtig fit sind wir vom Wochenende noch immer nicht, weswegen sich ein Beitrag über Essen noch sehr fremd anfühlt. Vor allem fällt aber auf, wie merkwürdig der Übergang von „es bleibt nichts im Magen“ zu „es muss wieder was in den Magen“ anfühlt. Zumindest hab ich nach wie vor ein flaues Gefühl im Magen, glaube aber, dass das jetzt daher kommt, dass ich mal wieder was essen muss – gleichzeitig ist da aber eben diese Angst, dass das ohnehin nicht lang drinbleibt, was dann Essen an sich auch einfach überflüssig macht. Hatten wir zuletzt mit Corona vor ein paar Jahren, als Essen sich auch maximal sinnlos anfühlte, weil man ja ohnehin nichts geschmeckt hat.

Damals nicht ausprobiert: Reese's Peanut Butter Cups. Hat auch ein paar Jahre gedauert, bis ich eines der Dinger das erste Mal in den Händen und dann zwischen den Zähnen hatte, war aber ... naja, keine Offenbarung, aber doch sehr beeindruckend. kannte man ja schon und in der einen oder anderen Süßigkeit war das auch in Maßen drin. Aber bei Reese's ist das einfach eine ganz andere Hausnummer – da ist Peanut Butter sowas von angesagt.

Heißt dann aber auch, dass man die nicht wie Brot einfach hinter die Kiemen schaufeln kann, sonst … naja, das mit dem Magen hatten wir ja erst. Und in Sachen Diabetes ist das sicherlich auch nicht zu unterschätzen.

Nichtsdestotrotz können wir mal schauen, wie das Zeug eigentlich hergestellt wird und das Vorschaubild zeigt es eigentlich schon, da wird nicht gekleckert, da wird geklotzt (dank nerviger YouTube-Auto-Übersetzung am besten direkt auf YouTube schauen ...):

They've been packed in lunchboxes, delighted trick-or-treaters, and vanished during opening movie credits. Today, we're heading inside the Hershey factory to see where Reese's Cups come to life.
From roasting peanuts to whipping up the creamy filling, molding the chocolate shell, and sealing it all in that bright orange wrapper, you'll see exactly how each cup is made from start to finish.

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Wenig überraschend: Einfach viel nehmen, schon wird man erfolgreich.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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