10 entspannende Minuten voller Tiefsee-Kreaturen - Was is hier eigentlich los

10 entspannende Minuten voller Tiefsee-Kreaturen

10 entspannende Minuten voller Tiefsee-Kreaturen | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Ich hoffe, ich bin nicht der Einzige, der sich so manche anstehenden Gespräche immer mal vorab im Kopf vorstellt. Das sind recht häufig Jahresgespräche, aber auch diverse andere Meetings und Termine, weil man ja doch schnell irgendwelche Vorstellungen hat und überlegt, wie man das Gespräch dann in die gewünschte Richtung lenkt. Oder sich einfach nur auf unterschiedliche Möglichkeiten vorbereiten will und Antworten zurecht legt.

Jedenfalls, in letzter Zeit ist in meinem Kopf der Anfang immer ziemlich gleich, nahezu jedes fiktive Gespräch und beinahe jeder erdachte Satz beginnt mit „Well, …“ Was halt zur aktuellen Zeit unglaublich gut passt, weil nahezu jedes Thema eben nicht gut ist und zumindest ich große Probleme habe, die richtigen Worte oder überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen.

Liegt aber auch daran, dass gerade beruflich wieder sehr viel zu tun ist, was vor allem daran liegt, dass ich diverse Rollen ausfülle. Was irgendwo auch Spaß macht, dahingehend will ich mich gar nicht beschweren – was halt nervt, ist die natürliche Begrenzung des Tages in seiner Länge und die eigene körperliche Leistung. Ist halt anstrengend, macht müde und Pausen werden erforderlich, was mir dann vor allem immer zeigt, dass der menschliche Körper in Sachen Leistung noch deutlich Optimierungspotenzial hat. Schlafen und Nahrungsaufnahme sind zwar ganz nett, dass das aber auch zwingend notwendig ist … nervt.

Das merk ich besonders immer am Sonntag nach dem Aufstehen, denn da freu ich mich eigentlich schon wieder auf den nächsten Sonntag, weil Sonntag halt der einzige Tag ist, an dem ich wirklich mal ausschlafen kann. Bin zwar großer Fan vom frühen Aufstehen, vor allem weil man dann noch Ruhe hat und weiß, dass alle anderen erst noch aufwachen (schon schön, wenn einem keiner auf den Sack geht), aber dieser eine Tag, bei dem egal ist, wann man wach wird … hat was.

So oder so, Ruhe muss sein und das sollte man sich auch immer wieder bewusst machen bzw. auf seinen Körper hören. Meiner sagt zum Beispiel wieder, dass es langsam erneut Zeit für ein bisschen Urlaub wird. So richtig dagegen wehren will ich mich gar nicht, hab aber auch nur eine begrenzte Zahl an Urlaubstagen – da hilft dann nur, sich anderweitig Entspannung zu suchen. Sport wäre eine Möglichkeit, fetzt aber nicht.

Dann eben einfach 10 Minuten entspannte Klänge und Tiere aus der . Das ist ebenfalls entspannend, aber auch faszinierend. Und ein bisschen gruselig.

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Und wer sich fragt, warum die so komisch aussehen: Weil sie das zum Überleben brauchen. Und weil in derlei Tiefen auch keinen mehr interessiert, wie man tatsächlich aussieht.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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