3 Tage auf einem Containerschiff - Was is hier eigentlich los

3 Tage auf einem Containerschiff

3 Tage auf einem Containerschiff | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Schaut man sich die aktuellen Preise an, kann man schnell auf den Gedanken kommen: Das mit der Globalisierung war irgendwie eine schlechte Idee. Klar, am Ende ging es auch da um Geld, was letztendlich auch in niedrigen Preisen münden sollte, aber das Rad haben wir schon vor Jahren überdreht, was man allein schon daran sieht, dass 1 Kilo Fleisch für ein paar Cent niemals nachhaltig, ökologisch oder auch einfach nur vernünftig produziert werden kann. Gleiches gilt auch für Geschichten, bei denen irgendwelche Dinge durch die Welt geschickt werden, um dann irgendwo anders eingepackt und wieder zurück geschickt zu werden.

Fest steht jedenfalls: Auch wenn die ersten Länder damit begonnen haben, Corona für beendet zu erklären (hahahahahahahaha – wie dumm kann man sein?), sind Liefer- und Produktionsketten nach wie vor massiv gestört. Und ja, das liegt sicher auch am Putin-Krieg und damit einhergehende Preisexplosionen. Hinzu kommt aber auch, dass Corona eben noch nicht vorbei ist und sich permanent die Leute infizieren, ausfallen und dann eben am Arbeitsplatz fehlen.

Was ich allerdings nicht wusste, weil eben viel zu wenig darüber berichtet wird: Die Containerschiffe stauen sich auf den Meeren. Letzte Woche gab es dazu mal wieder einen Bericht und das ist ein absolut absurdes Bild, wenn man sieht, wie viele Containerschiffe vor irgendwelchen Häfen oder Flussmündungen liegen.

Das ist aber nicht nur wirtschaftlich bescheiden, man darf auch nicht vergessen, dass da Menschen auf den Schiffen arbeiten. Und wenn man ohnehin schon tage- oder gar wochenlang in so einem Blechkübel auf offener See rumschippert, nur um dann sinnlos rumzuwarten und mit sich und der Welt so gar nichts anfangen zu können … das kann schon echt anstrengend sein. Schließlich haben viele auch Familie, von denen sie getrennt sind.

Die beiden YouTuber von Yes Theory sind nun mal 3 Tage auf so einem Containerschiff mitgefahren und haben ein bisschen in das Leben an Board hineingeschnuppert. Streckenweise typisch YouTube-mäßig anstrengend und überdreht, das Schiff scheint auch eher zu der moderneren Kategorie zu gehören – ein paar interessante Einblicke gibt es dennoch:

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Bin ich ehrlich: Wär nix für mich. Umso besser, dass andere den Job übernehmen.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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