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Bei der BVG ist (fast) alles Absicht!

Bei der BVG ist (fast) alles Absicht!

Am Wochenende bin ich seit gefühlt einem Jahr mal wieder mit den Öffentlichen gefahren und ich muss sagen: das war gar nicht soo schlimm, wie ich das in Erinnerung hatte. Neue U-Bahn, der Fahrtakt war auch angenehm und die Fahrtzeit kürzer als so mancher Gedankengang. Gut, wir sind auch nur eine Haltestelle gefahren, aber für das neue „erste Mal“ war das genau die richtige Dosis.

Dabei hat es gerade der Nahverkehr alles andere als leicht und wird eigentlich jeden Tag mit Beschwerden überhäuft. Zu spät, zu voll, zu langsam, zu teuer – das Dienstleistungsgeschäft ist nun mal kein Zuckerschlecken. Und wenn man sich dann auch noch anschaut, wie viel man für eine Monats- oder Jahreskarte hinblättern muss – die in der Regel auch jedes Jahr teurer werden – muss man sich einfach fragen: wozu das alles?

Bei der BVG ist (fast) alles Absicht!

Aber der öffentliche Nahverkehr ist auch immer ein kleines Abenteuer, nicht selten in Sachen Unterhaltung. Nirgendwo sonst bekommt man eine kostenlose Sozialstunde, kann sich innerhalb von wenigen Minuten intellektuell erhaben fühlen oder bekommt gratis durch die konsequente Nichtverwendung von Kopfhörern die neueste Musik der jungen Generation präsentiert. Fairerweise muss man aber auch sagen: mit den Öffis kommt man gerade in der Großstadt recht schnell von A nach B. Und sind wir mal ehrlich: es ist deutlich einfacher, mal eben auf Twitter rumzupöbeln, dass die U-Bahn schon wieder zu spät kommt, als ein Essay über die pünktliche und komfortable Zustellung der eigenen Person zu verfassen.

Bei der BVG ist (fast) alles Absicht!

In Sachen Unterhaltung im öffentlichen Nahverkehr ist in Berlin die zuständig, die nicht nur auf Twitter für ein wenig Unterhaltung sorgt, sondern auch im letzten Jahr mit dem Hit „Is mir egal“ für ein bisschen Aufsehen sorgte. Wie üblich: Erfolg macht hungrig. Und so geht die zusammen mit Jung von Matt/Elbe den ungewöhnlich-humorigen Weg einfach weiter, dieses Mal mit „Alles Absicht“, dass uns einen Blick hinter die Kulissen der Verkehrsbetriebe werfen lässt.

Los geht es mit einer eigentlich alltäglichen Szene: ein junger Mann will sich eine Jahresabo kaufen, das umgerechnet im Monat läppische 60,66€ kostet und dabei an einen recht kompetenten BVG-Mitarbeiter kommt, der schonungslos alle „Extras“ aufdeckt, die man zusätzlich bekommt: hart trainierte, unverständliche Ansagen, eine Verspätungslotterie und natürlich das intern sehr beliebte Bremsbowling. Denn was keiner weiß: das ist eigentlich alles Absicht:

Schöne Nummer, die die BVG mal wieder sehr sympathisch rüberbringt. Dr. Martell Beck, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb der BVG bringt es gut auf den Punkt:

Wir geben wirklich alles, um für unsere Fahrgäste da zu sein. Aber wie in einer echten Beziehung, läuft eben nicht immer alles perfekt. Und klar gibt es dann auch Beschwerden. Aber wenn man den anderen wirklich liebt, dann will man sich nicht streiten, sondern lieber gemeinsam über alles lachen.

Guter Ansatz, gerade wenn es auf die Schnelle eben keine Lösung gibt. Humor hilft in den meisten Fällen.

Mehr Infos dazu gibt es natürlich bei der BVG selbst, Unterhaltung natürlich auf Twitter und Facebook und weitere Filmchen selbstverständlich auf Youtube. Immerhin ein Punkt, bei dem man auf Berlin ein bisschen neidisch sein darf.

[mit freundlicher Unterstützung der BVG]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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