Martin
Mit Acer gibt es die Fußball-WM so groß und scharf wie es nur geht | Was is hier eigentlich los
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Mit Acer gibt es die Fußball-WM so groß und scharf wie es nur geht

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Als wir damals in unsere erste Wohnung gezogen sind, stand eigentlich fest, dass wir recht zügig einen ordentlich großen Fernseher kaufen müssen – erste Wohnung, da will man keine Abstriche machen. 42 Zoll sind es dann geworden und für die Entfernung, die die Breite unseres Wohnzimmers hergegeben hat, war das beinahe schon zu groß. Aber eben auch toll, ist man vorher nur die übliche WG-Ausstattung gewohnt.

Mit der neuen Wohnung bin ich dann direkt ins Grübeln gekommen. Vom Fernseher allgemein war ich schon stark ernüchtert (kommt davon, wenn man einfach die Marke kauft, die die Eltern schon gekauft haben und Testberichte links liegen lässt) und mit dem größeren Raum nimmt natürlich auch das Verhältnis zur Bilddiagonale ab – man sitzt automatisch weiter weg und am Ende ist alles wieder normal klein. Da müsste eigentlich mal was Neues her, was größer ist, vielleicht auch schärfer – dementsprechend aber auch teurer.

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Das mit dem Lottogewinn hat bisher noch nicht funktioniert (wobei ich recht häufig gewinne, aber eben immer nur drei Richtige), da müssen also Alternativen her. Und da ist es beinahe schon Glück, dass wir zwar den Umzug weitestgehend fertig haben, aber eben noch nicht großartig die Deko platziert wurde.

Denn auch wenn kahle Wände eher ungemütlich sind – sie können auch praktisch sein. Denn wenn es um ein großes, scharfes Bild geht, muss es eben nicht immer ein Fernseher sein, da kann man auch mal einen Beamer ausprobieren. Und genau das hab ich in der letzten Woche dank Acer, dem Champions League-Finale und dem M550 getan.

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Beamer als Fernsehersatz – geht das?

Warum ich bisher nicht an einen Beamer gedacht hab, ist relativ schnell klar: Beamer macht halt nur Bild und wird meistens im Büro verwendet, wenn man irgendwas präsentieren will. Da braucht es weder Ton, noch muss man großartig darauf achten, dass Bewegungen flüssig sind und überhaupt kann man auch bei der Schärfe das eine oder andere Auge zudrücken – Hauptsache das Bild ist groß genug, damit auch die Leute ganz hinten was sehen.

Ein großes Bild kann auch der Acer M550 – bei einer Entfernung von 9,30m zur Projektionsfläche kommt man schnell auf eine Bilddiagonale von 302 Zoll. Kriegt man so als Fernseher nirgends und wenn doch, dann wäre es vermutlich unbezahlbar. Aber nicht nur groß kann der M550, sondern auch richtig scharf, liefert er doch eine native Auflösung von 3840x2160 Pixel, auch besser bekannt als 4k. Und wenn man die mal eben auf einer Diagonale von mehr als siebeneinhalb Metern genießen kann – das macht schon richtig Spaß.

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Um die Frage aber nun zu beantworten: ja, das geht und sogar recht gut. Wir haben den Beamer in der letzten Woche bei der Bloggerbutze in Oldenburg getestet. Eine kleine Gruppe, ein paar Bier und passenderweise ein Champions League-Finale – ein besseres Testszenario kann man sich schon fast nicht wünschen.

Also den Beamer aufgebaut, fix ans Notebook angeschlossen, Stream aktiviert und dem Fußball-Abend stand nichts mehr im Weg. Was dabei ebenfalls nett war, weil mein Notebook in der nächsten Zeit aufgrund eines defekten Lautsprechers in die Reparatur muss: dank Anschluss per HDMI-Kabel liefert der Beamer auch gleich ohne Umwege den Sound zum Stream mit. Der hat natürlich im Vergleich zu einer Heimkino-Anlage absolut keine Chance, bevor man aber im bester Stummfilm-Manier nur auf die Wand schaut, sind die beiden 5 Watt-Lautsprecher besser als nix. Dabei darf man halt nicht vergessen: es ist ein Beamer, der soll andere Aufgaben verrichten.

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Darüber hinaus stehen einem auch noch ein USB-Anschluss zur Verfügung, genauso wie ein Netzwerkanschluss, Audio-Ein- als auch -ausgang, sowie ein HDMI 2.0-Anschluss, sowie ein „normaler“ HDMI-Anschluss. Und – da merkt man dem Beamer halt doch noch seine allgemeine Büro-Vergangenheit an – ein VGA-Anschluss, den hoffentlich niemand mehr benutzt. VGA ist schließlich böse!

Ebenfalls ganz nett: letztendlich kann man den Beamer so aufbauen, wie man möchte. Auf einem Tisch stellen, an die Decke hängen, seitlich an der Wand verbauen oder auch als Rückseiten-Projektor nutzen – das Bild lässt sich immer so drehen bzw. spiegeln, dass man vernünftig gucken kann.

Womit wir aber auch beim ersten und zumindest in meinem Test einzigen Kritikpunkt wären: zwar kann man den Acer M550 aufbauen, wie man möchte, bei unterschiedlichen Abständen ein einigermaßen großes und vor allem scharfes Bild rauskitzeln, aber eine nicht unwichtige Funktion fehlt: die Trapezkorrektur. Steht der Beamer so zum Beispiel auf einem Tisch und wirft sein Bild schräg nach oben, wird das Bild entsprechend auch nach oben verzerrt. Das sollte eigentlich Standard sein, hier merkt man aber auch, dass der M550 eher für die Deckenmontage gedacht ist. Und dafür ist dann die Lens Shift-Funktion - damit lässt sich die Linse immerhin ein wenig nach oben bzw. unten verschieben - ausreichend.

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Wiederum positiv aufgefallen: man hat diverse Einstellungsmöglichkeiten für zahlreiche Situationen, sei es ein Farbausgleich des Untergrundes oder eine Art Szenenwahl, die direkt ein paar Einstellungen für Filme oder – wie in unserem Fall – Sportsendungen noch einen Ticken verbessern, wie zum Beispiel die integrierte Zwischenbildberechnung, die einen flüssigen Bildlauf garantiert und gerade bei schnellen Bewegungen echt angenehm ist. Wer eine Playstation 4 Pro, eine Xbox One X oder schlichtweg Netflix über den Beamer genießt, profitiert sogar noch von der HDR-Funktion. Bedeutet in etwa: nicht nur verdammt scharfes Bild in 4K, sondern auch ein Bild, dass in Sachen Farben, stärkerer Tiefe und Kontrast einen vom Hocker hauen würde, würde man nicht eh schon auf der Couch sitzen. Ich freu mich jedenfalls schon auf das nächste Wochenende, wenn wir endlich mal wieder einen Serienmarathon starten.

Das hilft dann auch beim Daddeln, das ich direkt nach Anlieferung des Beamers ausprobieren musste – gleichzeitig war das der ultimative Test für eine helle Umgebung – mit seinen 2.900 ANSI Lumen hat der M550 aber nur müde lächeln können, während ich schon durch die Gegner-Reihen tänzelte (ich gebs zu, auf dem untersten Schwierigkeitsgrad ...).

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Fazit

Im Grunde gibt es für mich nur einen Kritikpunkt und das ist die fehlende Trapezkorrektur. War für mich so überraschend und ist ein bisschen schade, da man beim Aufstellen eingeschränkt wird. Allerdings kann ich auch das Argument verstehen, dass man hier bewusst kompromisslos ist und der Bildqualität den Vorrang lässt. Und das zeichnet den M550 letztendlich auch aus: ein gestochen scharfes Bild bei einer unfassbar großen Bilddiagonale und dazu auch noch HDR, dass für richtig geile Farben sorgt. Zwischenbildberechnung und auch noch Ton - was will man da schon mehr?

Ich jedenfalls werd mir wohl mal einen neuen Unterschrank kaufen und die Playstation von unserem Fernseher abstöpseln - ab sofort wird nur noch per Beamer auf der Wand gezockt. Und da die WM auch noch ansteht, sieht die eine Hauswand, die wir ungenutzt hier rumstehen haben, sehr verführerisch für den einen oder anderen Fußball-Abend mit den Nachbarn aus. Da bekommen wir dann auch endlich die 302 Zoll hin.

Bleibt am Ende nur noch die Frage: was machen wir mit dem ganzen Geld, das wir bisher fürs Kino ausgegeben haben? Brauchen wir ja jetzt nicht mehr, Kino gibt es ab sofort Zuhause.

Halten wir also fest: Wer nicht so ein Schisser in Sachen Bohren und an die Wand nageln ist, vor der Deckenmontage nicht zurückschreckt und ein riesiges 4K-Bild mit HDR haben will, sollte sich den Acer M550 definitiv in die engere Auswahl nehmen. Nach meiner bescheidenen Meinung macht man damit nichts verkehrt.

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Technische Daten des Acer M550

Bild
Native Auflösung: 3840 x 2160
Maximale Auflösung: 3840 x 2160
Helligkeit (Standardmodus): 3000 lm
Natives Bildverhältnis: 16:9
Kompatibles Seitenverhältnis: 4:3
Kontrastverhältnis: 1,000,000:1
Verhältnis Bildbreite/Projektionsabstand: 1,39 bis 2,22 (1651 mm@2000 mm)
Digitaler Zoom: 2x
Maximale vertikale Frequenz: 120 Hz
Maximale horizontale Frequenz: 135 kHz
Minimale vertikale Synchronisation: 24 Hz
Minimale horizontale Synchronisation: 15 kHz
Unterstützte Farben: 1,07 Milliarden Farben (30 Bit)

Projektionsobjektiv
Objektivtyp: Manuelle Scharfstellung + Manueller Zoom
Kleinste Blende: F/2,5
Größte Blende: F/3,26
Minimale Brennweite: 20,91 mm
Maximale Brennweite: 32,62 mm
Minimale diagonale Bildgröße: 660,40 mm
Maximale diagonale Bildgröße: 7,67 m (302 Zoll)
Minimaler Projektionsabstand: 1,30 m
Maximaler Projektionsabstand: 9,30 m
Optischer Zoom: 1,6x

Lampe
Lampentyp: UHP
Anzahl Lampen: 1
Lampenleistung: 240 W
Betriebsstunden Lampe (Normalmodus): 4000 Stunde(n)
Betriebsstunden Lampe (Energiesparmodus): 10000 Stunde(n)
ExtremeEco-Modus Lampenlebensdauer: 15000 Stunde(n)

Schnittstellen / Anschlüsse
HDMI-Standard
HDMI 2.0
USB Type-A
Netzwerkanschlüsse (RJ-45)
VGA
Audio-Eingänge
Audio-Ausgänge

Abmessungen / Gewicht / Farbe
Lüftergeräusch: 20 dB ungefähr Stiller Modus; 23 dB ungefähr Economy-Modus; 26 dB ungefähr Standardmodus
Temperatur: 0 °C bis 40 °C
Luftfeuchtigkeit: 80% Max. Relative Luftfeuchtigkeit
Gewicht: 5,50 kg
Formfaktor: Deckenmontage

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[mit freundlicher Unterstützung von Acer]

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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Kommentare

  1. Würde wohl genutzt werden um netflix zu schauen. Außerdem für Youtube, z.b. Gronkh mit detroit become humen oder so.
    Ob er sich zum zocken eignet wird sich dann auhh noch zeigen

  2. Das ist ein nativer FullHD Beamer mit nativen 1920×1080 Pixeln, der UHD Auflösungen annehmen kann. Der Beamer stellt nicht alle 4K Frequenzen sauber dar.

    Der native OnOff Kontrast liegt lediglich gemessen bei um die 1.000:1

    Etwas viel Marketing mit falschen Angaben. So langsam sollten sich Anwälte mal dem Thema annehmen, denn was teils passiert ist Irreführung des Konsumenten.

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