Das Field Museum und seine Sammlung „aller“ Spezies - Was is hier eigentlich los

Das Field Museum und seine Sammlung „aller“ Spezies

Das Field Museum und seine Sammlung „aller“ Spezies | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Es scheint fast so als wäre heute wieder so ein Tag, wo man hier besonders viel lernt, zum Glück aber nur Dinge, die man nicht wirklich im Alltag nutzen kann, sondern unter der Kategorie „Unnützes Wissen“ laufen (sorry Mannheim). Denn vermutlich haben die Wenigsten schon mal was vom Field in gehört – das ist aber recht spannend, wenn nicht sogar in gewisser Weise gruselig.

Dabei gilt das als eines der best besuchten Museen in den USA und ist auch alles andere als klein: 85.000 Quadratmeter, 5 Ebenen und 500 Festangestellte plus noch mal so viele Ehrenamtliche sind dort zu finden. Oder anders ausgedrückt: Man braucht wohl mehr als einen Tag, um das Ding wirklich einmal komplett besichtigt zu haben.

Was das aber darüber hinaus so besonders macht: Dort gibt es mehr als 22 Millionen konservierte Organismen, was in etwa so viel bedeutet wie: Man sammelt dort Spezies, die es teilweise schon gar nicht mehr gibt. Und klar, Bücher findet man dort auch nicht zu knapp, irgendwas um die 250.000 Titel soll man dort finden können.

Wer es etwas genauer wissen will, die aktuellen Dauerausstellungen allein im Bereich Biologie sind:

  • Entwicklung des Lebens
  • Allgemeine Tierkunde
  • Vogelhabitate
  • Primaten
  • Die Tsavo-Löwen
  • Afrikanische Säugetiere
  • Asiatische Säugetiere
  • Menschenfresser von Mfuwe
  • Naturpfade
  • Nordamerikanische Vögel
  • Pflanzen der Welt
  • Reptilien und Amphibien
  • Meeressäugetiere
  • Abenteuer Boden
  • Was ist ein Tier?
  • Welt der Säugetiere

Die Allgemeinheit der Benamung dürfte auch schon erahnen lassen, wie umfangreich die Ausstellungen sind – falls nicht, nachfolgend ein Video, dass auch ein paar Blicke hinter die Kulissen gibt und zeigt, wie dort gearbeitet wird:

The Field in preserves everything from fish and snakes to frogs and Komodo dragons in their basement.

These 11 million fluid specimens are preserved in jars or tanks. Preparing and storing them is a centuries-long commitment, so why do it? This method effectively keeps their shape and, in some cases, even DNA. Not only that, but it has helped researchers do groundbreaking work, like developing new techniques for getting old DNA and discovering new species right among the shelves.

We went to the Field to see how new specimens are added to the ever-growing collection.

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Wie gesagt, gruselig. Aber auch irgendwie cool.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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