Martin
Ein kleiner Mathe-Trick aus Indien | Was is hier eigentlich los?
Home > LifeStyle > Awesome > Ein kleiner Mathe-Trick aus Indien

Ein kleiner Mathe-Trick aus Indien

Ein kleiner Mathe-Trick aus Indien | Awesome | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Wenn ich mal so zurück denke, was mir im Matheunterricht beigebracht wurde (oder zumindest versucht wurde, beizubringen) – das war für uns alle vergebene Mühe. Ich weiß bis heute nicht, warum es wichtig ist, die Fläche unterhalb eines Grafen zu kennen und die binomischen Formeln sind mir bis heute auch nicht mehr über den Weg gelaufen.

Immerhin, der Satz des Pythagoras hilft manchmal noch, wenn es um irgendwelche Wegfindungen im Alltag geht, wobei hier meistens auch die Hypotenuse als klarer Gewinner hervor geht. Was ich allerdings immer mal wieder anwende: den Dreisatz. Meistens bei der Prozentrechnung, wenn es darum geht, Bilder für die Beiträge hier auf die richtige Größe zu bringen.

Kurzum: all der Spezialkram, den man in er Oberstufe behandelt, mag sicher sinnvoll sein – für meinen Alltag aber definitiv viel zu viel Overhead. Aber nicht nur die Oberstufe ist betroffen, auch das große 1×1 musste ich mal auswendig lernen und dann nie wieder anwenden.

Heut zu Tage hat ja auch jeder ein Smartphone, da ist das Summieren, Subtrahieren, Dividieren und Multiplizieren alles andere als eine Gehirnhöchstleistung. Es kann aber natürlich passieren, dass du plötzlich am Rande eines Vulkans stehst, abzustürzen drohst und das Fortbestehen der Menschheit, des Universum und allen Seins nur davon abhängt, dass du die richtige Lösung aus 996 * 885 ermittelst – und dein Smartphone-Akku ist leer.

Was dann tun? Klar, einfach wie die Inder rechnen:

Durchaus interessant. Besser Satz im Video: „Wir wissen nicht, was es soll, aber wir können’s machen.“

Aber wie das bei Mathe so ist (und hier muss ich das Video korrigieren), gibt es Ausnahmen, denn das Gezeigte funktioniert nur mit Zahlen nahe einer Zehnerpotenz – und nicht pauschal „immer“.

Wer mehr dazu wissen will, schaut am besten bei Wikipedia vorbei, da werden auch gleich die Lösungen für andere Fälle präsentiert.

Für mich gilt weiterhin: Mathe sitzt im Zug und der ist abgefahren.

[via]

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Webmentions

  1. WIHEL (@wihelde)

  2. netzlesen

  1. Alina Timm hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  2. Martin hat diesen Artikel auf wihel.de erwähnt.