Ein kleiner Tribute zur Weltfussballerin 2014 – Nadine Keßler

Ein kleiner Tribute zur Weltfussballerin 2014 - Nadine Keßler

Ich hab es ja tatsächlich versucht, aber irgendwie kann ich mich für Frauenfussball nicht erwärmen. Das mag nicht am Geschlecht der Protagonisten auf dem Spielfeld liegen, viel mehr wirkt auf mich das Spiel immer so langsam, behäbig und irgendwie auch holprig. Bis heute weiß ich nicht, woran das liegt, aber bei den Männern ist irgendwie immer mehr Zug und Geschwindigkeit drin.

Genauso wenig wusste ich (zumindest bis gestern) wer überhaupt Nadine Keßler ist, dass es sie gibt und das sie Fussball spielt. Zu meiner Schande muss ich sagen, ist sie doch vor kurzem Weltfussballerin des Jahres 2014 geworden. Haut einen jetzt noch nicht so richtig vom Hocker, wenn man sich aber mal einige ihrer besten Momente anschaut, muss man anerkennen, dass es auch im Frauenfussball Spieler(innen) gibt, die ordentlich was auf dem Kasten haben und doch einen ziemlichen Dampf aufs Parkett bringen:

Nicht schlecht, vielleicht sollte ich der Ganzen Sache doch mal wieder eine Chance geben.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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