Ein kleines Physik-Experiment mit zwei Gießkannen - Was is hier eigentlich los

Ein kleines Physik-Experiment mit zwei Gießkannen

Ein kleines Physik-Experiment mit zwei Gießkannen | Handwerk | Was is hier eigentlich los?

Wir hatten ja schon an diversen Stellen Geschichten und Vorschläge darüber und dafür, was man so machen kann, wenn man die ganze Zeit Zuhause ist. Denn die Gefahr für Langeweile steigt natürlich jeden Tag ein bisschen mehr, wenn Kunst und Kultur weiterhin geschlossen sind und da wir ja nun auch 1 Jahr Pandemie haben, wird es langsam echt schwierig mit der Freizeitgestaltung. Was wir halt alle mittlerweile kennen und Alltag nennen.

Bemerkenswert daran: Ich hatte tatsächlich mal wieder Momente der Langeweile. Am Wochenende wusste ich nicht so richtig wohin mit mir, musste aber am Samstag nur ein paar Stunden totschlagen, was ich dann letztendlich mit Sport geschafft hab. Dafür war am Sonntag dann aber keine Kraft mehr da und so saß ich tatsächlich einfach mal eine Stunde nur rum und hab geatmet. Okay, auch ein bisschen durchs Netz geklickt, aber so wirklich was dabei rumgekommen ist nicht.

Rückblickend hätte ich die Zeit auch besser nutzen können, zumindest unterhaltsamer und auch ein bisschen wissenschaftlicher. Immerhin bin ich ja großer Fan von (was übrigens immer ein bisschen albern klingt, weil ja immer um einen herum ist und letztendlich nur irgendwie beschreibt, was ohnehin Phase ist), warum also nicht mal ein Experimente in der Freizeit machen?

Weil man Schule immer doof fand und welcher normal Sterblichen macht schon experimente in seiner Freizeit? Allerdings leben wir in verrückten Zeiten, also wann wenn nicht jetzt? Zumal so manches Experiment mit einfachen Hausmitteln durchführbar ist.

Man nehme zum Beispiel einfach zwei identische Gießkannen, ein bisschen Wasser und mache einfach das, was im nachfolgenden Video gemacht wird:

this video shows how you can easily create an endless loop. all you need are two watering cans, which have roughly the same geometry as the cans in the video. for our experiment we used watering cans with a capacity of 1.3 liters. It is important not to fill the watering cans completely and then slowly fill one of the two watering cans to the brim.

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Und schon hat man einen Springbrunnen, wofür manche Leute tatsächlich viel Geld ausgeben – und das am Ende nur, um das Plätschern im Hintergrund zu haben. Funktioniert übrigens nicht bis zur Unendlichkeit, weil Wasser ja auch verdunstet. Nur falls jemand schon jetzt auf dumme Gedanken kommen wollte.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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