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In China blasen sie Zucker zu Figuren | Was is hier eigentlich los

In China blasen sie Zucker zu Figuren

In China blasen sie Zucker zu Figuren | Essen und Trinken | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Am Wochenende lief mal wieder eine dieser Kochsendungen, die wir so gern schauen: Kitchen Impossible. Dabei schnappt sich Tim Mälzer immer einen Kollegen, um sich dann mit ihm gegenseitig zu messen. Beide bekommen jeweils ein gericht serviert und müssen es nachkochen - ohne das Rezept oder die Zutaten zu kennen. Finde ich sehr unterhaltsam, gerade weil es nicht allein darum geht, irgendwas sternekochmäßig hinzubekommen.

Außerdem lernt man dabei immer mal wieder was, so auch dieses Mal: dass Zucker beim Karamellisieren unfassbar heiß wird, war mir bekannt. Dass das recht gefährlich sein kann, ebenfalls. Aber es gibt sogar einen Zucker, der an die 400°C heiß werden kann und dem man das dabei nicht mal ansieht. Verrückt.

In China kennen sie sich mit karamellisiertem Zucker auch aus, allerdings nicht nur zur Nahrungsaufnahme. Unter anderem machen sie daraus auch gerne mal kleine Figuren, die letztendlich wie bei einem Glasbläser aufgeblasen werden. Eine neue Form der kulinarischen Handwerkskunst:

A sugar candy blowing master demonstrates his craft. In this video, you will see the Rabbit and the Rooster.

Sugar art in China. The artist is blowing into sugar and this it what comes out...

A sugar candy blowing master demonstrates his craft in Beijing China. In this video, you will see the Dragon and Giraffe.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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