Klaus Kinski von seiner schönsten Seite

Klaus Kinski von seiner schönsten Seite

Da ich gestern einen besonders aggressiven Tag hatte, kommt mir dieser Videoschnipsel gerade recht. Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich gestern diese Grundaggressivität hatte, letztendlich hat genauso wenig funktioniert, wie sonst auch – aber manchmal bricht es eben aus einem durch und ich muss auch sagen, dass diese Grundaggressivität gar nicht mal so unförderlich war. Endlich mal keine Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten von Untergebenen nehmen müssen, sondern einfach mal sagen: mach das jetzt, du Arsch. Sowieso sollte der Gebrauch von Schimpfwörtern im Alltag viel mehr gefördert werden – hat ja auch was befreiendes und selbstreinigendes.

Wie Kinski bin ich allerdings gestern nicht aufgetreten, werde ich vermutlich auch nie – diesen Königsposten wird er für immer allein beanspruchen dürfen. Dennoch darf das als Inspirationsquelle herhalten. Besonders, weil es am Anfang sehr souverän wirkt und zum Ende hin noch viel souveräner. Kinski eben:

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Übrigens: schöne Verlagerung des Problems auf’s Publikum. Werd ich mir ebenfalls mal aufheben und zu passender Gelegenheit anwenden.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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