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L’aupaire – The River

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In einem Apartment seiner Großmutter in Budapest schreibt Robert Laupert aus Gießen, L’aupaire, seine Songs in völliger Isolation und fokussiert sich nur auf die Musik, spielt 2014 über 100 Shows und veröffentlicht im Anschluss seine Rollercoaster-EP, was zu einer Einladung zum legendären South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas führt.

Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. Heraus kommt eine Mischung aus der Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop, die kleine Prise des Country und spannend erzählte Geschichten kombiniert mit seiner Wahnsinnstimme, irgendwo zwischen Bob Dylan und Tom Waits.

Von seinem am 11. März 2016 erscheinenden Debütalbum Flowers entstammt auch The River, ein Song vom auf der Suche sein, dem Loslassen und Wiederfinden mit all seinen unverhofften Wendungen.

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