Leben auf einer abgelegenen Insel, fast ohne Vorschriften - Was is hier eigentlich los

Leben auf einer abgelegenen Insel, fast ohne Vorschriften

Leben auf einer abgelegenen Insel, fast ohne Vorschriften | Menschen | Was is hier eigentlich los?

Ich lehn mich mit der Überschrift ein bisschen weit aus dem Fenster, denn dass es auf Lasqueti Island so gut wie keine Vorschriften gibt, ist eigentlich geraten. Man kann aber immerhin sicher sagen, dass es dort weniger Vorschriften gibt als im Rest von – denn dazu gehört die Insel. Der Grund ist dabei recht simpel: Dort lebt einfach kaum jemand, was dann auch erklärt, dass die Anbindung an Strom und öffentlicher Wasserversorgung fehlt. Lohnt halt einfach nicht.

Es ist allerdings auch nicht so, dass deswegen einfach keiner dort leben will – um die 500 Leute beweisen da das Gegenteil und der Grund sind vermutlich die angesprochenen Bedingungen. Denn zu den fehlenden Versorgungsverbindungen gesellt sich auch der Umstand, dass niemand Vorschriften hinsichtlich dortiger Bebauungen beachten muss – die existieren auch nicht. Was im Umkehrschluss heißt: Man kann dort basteln und bauen, was man will. Und genau das machen die Leute, unter anderem um eben selbst für Strom und Co. zu sorgen.

Einer von denen ist Mark Young, der 1997 einen schweren Autounfall hatte und im Rahmen seiner Reha diesen typischen Lebenswandel ins Auge fasste. In seinem Fall heiß das: Was nach seinen ganz eigenen Vorstellungen aufbauen – und das tut der da schon eine ganze Weile.

Exploring Alternatives hat ihn besucht und gibt ein paar sehr interessante Einblicke in sein und das Leben auf Lasqueti Island:

Mark Young has been living a self-sufficient lifestyle on a remote off-grid island in British Columbia for the past 21 years. He has built 9 experimental buildings on his 20-acre property using local and natural materials like wood, stone and cob, including: a cabin for himself, utility buildings for his solar power systems, a sauna and dormitory, and most impressively, a stunning 2,000 square foot dance studio with a sprung dance floor that is built on recycled car tires! He runs events and workshops at his Leviathan Studio – so named because the inside of the structure looks like a whale's ribcage!

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Hatten wir ja schon mal: Auf Dauer wär das nix für mich, aber zeitweise mal so leben ... müsste man ausprobieren.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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