Martin
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Mein Papa und ich

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von

Und auch dieses Jahr haben wir den Hafengeburtstag in Hamburg in seiner vollen Pracht – verpasst. Denn wie jedes Jahr fällt der Hafengeburtstag in der Regel immer auf das Wochenende nach dem Geburtstag von meinem Papa. Logisch, dass die eigene Familie ein klein wenig höher in der Prioritätenliste steht, als ein Fest mit allerlei fremden Menschen und den immer gleichen Fressbuden alle paar Meter.

Dieses Jahr haben wir mal auf gänzlich größere Geschenke verzichtet – stattdessen sind wir überraschungsbesuchmäßig einfach „heimlich“ zu meinen Eltern gefahren und die Überraschung ist uns richtig gut gelungen. Meine Papa wusste nämlich absolut gar nichts (an dieser Stelle auch vielen Dank an meine Mutter, die wirklich dicht gehalten und ganz wunderbar mitgespielt hat). So sind wir also angekommen, ausgestiegen und haben uns alle erstmal an die 10 Minuten angeguckt – er konnte es einfach nicht fassen.

Ich bin wirklich froh, dass uns die Überraschung gelungen ist, schließlich gehört so ein Vater mit zu den wichtigsten Menschen im Leben. Meiner hat sogar unwissentlich zu meinem beruflichen Werdegang beigetragen, denn er war es, der den ersten Computer bei uns angeschleppt und stets neuen technischen Spielkram mitgebracht hat. Logisch, dass das auch bei mir recht früh die Begeisterung geweckt hat und ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich die ganzen Maschinen in die Knie gezwungen habe. Kindlicher Leichtsinn führt ja gerade bei Windows-Maschinen recht schnell zu Bluescreens und Abenden voller Neuinstallationen der Systeme. Aber auch das hat mein Vater immer wieder hinbekommen und so ist es auch wenig verwunderlich, dass ich bis heute immer wieder neue technische Spielereien ausprobiere. Wie der Vater so eben der Sohn.

Ebenfalls ein Klassiker: das Rasieren. Die erste Rasur hab ich tatsächlich alleine durchgezogen – ich brauch vermutlich keinem erzählen, dass das Ergebnis alles andere als ernüchternd war. Auch hier hat mir mein Vater die Kniffe und kleinen Geheimnisse beigebracht. Eben nicht gegen den Strich, nicht zu fest aufdrücken, lieber langsam machen und dafür gründlich – kommt man ja von allein nicht drauf.

Mittlerweile hat sich das Blatt ein bisschen gedreht. Denn nun bin ich es, der die Computer zu Hause wieder reparieren und die neuen Entwicklungen zeigen muss und darf und selbst bei den Rasierern kann mittlerweile ich ihm was beibringen. So hab ich ihm zum Beispiel letztes Jahr zu Weihnachten einen Rasierer geschenkt über den er sich noch heute wie ein kleines Kind freut. Und das macht mich letztendlich selbst ganz froh, denn was er mir früher gegeben hat, kann ich nun einigermaßen wieder zurückgeben.

Warum ich das erzähle?

Weil Vatertag ansteht und auch hier daran denken solltet, was eure Väter für euch bisher alles getan haben. An den Muttertag werden wir dank Werbeindustrie mehr als ausreichend erinnert – aber den Vatertag haben noch immer recht wenige auf dem Schirm. Sehr schade eigentlich, schließlich tragen Väter genauso zu unserer Entwicklung bei wie unsere Mütter.

Also markiert euch den 14. Mai rot im Kalender und macht euren Vätern eine kleine Freude. Zum Beispiel mit dem Gillette ProGlide Flexball. Der kostet nicht die Welt und leistet dennoch ein hervorragendes Ergebnis bei der täglichen Rasur. An dieser Stelle hatte ich schon mal etwas mehr dazu geschrieben – das Foto am Ende des Beitrages dürft ihr stellvertretend für mein erstes Rasurerlebnis nehmen, bevor mein Vater mir geholfen hat. Weitere Infos gibt zudem auch direkt bei Gillette und Facebook.

Somit bleibt mir nur noch zu sagen: Danke Papa!

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[Vater-und-Sohn-Bild via shutterstock.com]

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