Mit einer Drohne über Tschernobyl

Mit einer Drohne über Tschernobyl

Zu habe ich eine ganz spezielle Beziehung – schließlich passierte die Tragödie in meinem Geburtsjahr. Ok, das mit der speziellen Beziehung ist natürlich Quatsch, schließlich hat man davon als frischgeschlüpftes Eichhörnchen so gut wie nichts mitbekommen, außerdem war das ja ein paar Monate vor dem großen Wurf.

Entsprechend kann ich da auch gar nicht so viel zu sagen, der Wikipedia-Eintrag ist mir ehrlich gesagt auch viel zu lang, um daraus irgendwas wiederzugeben – könnt ihr mal schön selbst lesen. Letztendlich ist das schlichtweg große Scheiße.

Aber große Scheiße kann eben auch seine ganz eigene Schönheit haben, wie Danny Cooke mit seinen (Drohnen)Aufnahmen zeigt:

Chernobyl is one of the most interesting and dangerous places I’ve been. The nuclear disaster, which happened in 1986 (the year after I was born), had and effect on so many people, including my family when we lived in Italy. I can’t imagine how terrifying it would have been for the hundreds of thousands of locals who evacuated.
During my stay, I met so many amazing people, one of which was my guide Yevgein, also known as a ‚Stalker‘. We spent the week together exploring Chernobyl and the nearby abandoned city of Prypiat. There was something serene, yet highly disturbing about this place. Time has stood still and there are memories of past happenings floating around us.
Armed with a camera and a dosimeter geiger counter I explored…

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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