Nur ein kleiner Einblick in eine Schlangengrube
Vor gut zwei Wochen hatte ich schon einen Beitrag, in dem wir einen kleinen Einblick in einen Skorpionen-Bau bekommen haben. Keine Ahnung, wie es euch beim Schauen des Videos ging, aber mir treibt das jedes Mal so ein ganz komisches Gefühl über den Rücken. Vermutlich, weil Skorpione einfach eine gewisse Drohkulisse innehaben und die kleinen Scheißer sich so lautlos fortbewegen. Einmal umgedreht und – ZACK – stehst du so einem Vieh gegenüber und weißt gar nicht, was du eigentlich machen sollst. Also stell ich mir zumindest vor, denn wir haben hier bisher eher weniger von den Viechern rumlaufen und auch entsprechend keine Erfahrung, was man dann eigentlich macht. Kann von mir aus aber gern auch so bleiben.
Und auch Schlangen hab ich bisher in freier Wildbahn eher weniger angetroffen – auch das darf gern so bleiben. Was aber nichts daran ändert, dass auch die eine gewisse Bedrohung ausstrahlen, obwohl ich da erstmal auch drauf setzen würde, dass die mehr Angst vor mir haben als ich vor ihnen. Wobei das auch erstmal nur so dahingesagt ist, denn mein Respekt ist nur schwerlich zu messen, so hoch ist der.
Gleichzeitig strahlt aber auch das nachfolgende Video eine gewisse Faszination aus, eben weil es einen Einblick in eine Welt gibt, in die ich außerhalb der digitalen Welt nur ungern selbst einen Blick werfen würde: rawnaturepov hat nämlich einem Taipan eine Minikamera auf den Rücken geschnallt und zeigt so, was bei denen Zuhause eigentlich los ist:
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Mehr InformationenDanke dafür, aber mehr Einblick brauch ich dann auch erstmal nicht.
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