Nur eine Origami-Schreibmaschine
Normalerweise speichere ich sowas für später™ ab, denn derlei zeitlose Beiträge sind immer gern genommen, wenn mal wieder Urlaub ansteht. Denn hier kann ichs ja auch verraten: Wann immer wieder im Urlaub sind, wird das Archiv geöffnet und Beiträge vorgeschrieben. Ist ja schließlich Urlaub, da möchte (und darf) ich nicht Ewigkeiten vorm Rechner hocken und in hier rumwühlen. Bisschen Feeds lesen muss da einfach reichen. Und mittlerweile reicht das Archiv auch einige Jahre zurück, vieles ist auch gar nicht mehr online – aber für ein paar Perlen hat es bisher immer gereicht.
Umso größer ist dann die Überraschung, wenn auch der alte Kram noch mal ankommt. Meine Vermutung: Das Zeug ist so alt, dass es eigentlich schon wieder als neu durchgeht – zumindest kam es öfter vor, dass Leute in Netzwerken darauf reagieren und manch Bloggerkollege (leider auch immer seltener geworden) das Thema noch mal aufnimmt. Freut mich dann immer ein bisschen besonders, dürfte aber auch die Frage aufwerfen, ob ich das hier nicht alles mal neu ausrichten müsste. Vielleicht, irgendwann mal, wenn Zeit ist ...
Was dabei eigentlich immer gut ankommt: Origami-Kunst. Ehrlicherweise hab ich keine Ahnung, warum, denn selbst probier ich sowas eher selten aus, obwohls bei meiner Tochter gut ankommen müsste. Aber braucht dann auch einiges an Fingerfertigkeit, vernünftige Vorbereitung und sicherlich jede Menge Geduld. Die hab ich mittlerweile okay gut antrainiert bekommen, heißt ja aber dennoch nicht, dass das dann beim ersten Versuch direkt klappt.
Schon gar nicht, wenn man nicht einfach anfängt, sondern sich direkt an eine komplette Schreibmaschine macht. Allein deren Entstehung am Rechner ist mehr als wild und wenn es dann erstmal ans Falten geht ...
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Alter Falter, fast im wahrsten Sinne des Wortes!
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