Martin
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Pareidolie – Wenn man Gesichter in Dingen sieht

Ha, manchmal lohnt es sich Beiträge einfach aufzuheben – diesen hier wollte ich eigentlich schon zwei Mal letzte Woche bringen, aber jedes Mal kam etwas dazwischen. Zum Glück muss man sagen, denn ausgerechnet heute liefern wir gleich selbst ein Beispiel. Die Überschrift sagt es schon: es gibt einen Namen für das Phänomen, wenn man Gesichter in bestimmten Gegenständen oder Dingen sieht – Pareidolie nennt sich das. Unser Beispiel? Der Kuchen von Line, bei dem die Blaubeeren so verrutscht sind, dass sie ein Grinsegesicht ergeben.

Ursache dafür dürften schlichtweg Fehldeutungen des Gehirns sein – kommt ja öfter mal vor, denken wir nur an optische Täuschungen, bei denen wir die Größe unterschiedlich entfernter Dinge nicht richtig einschätzen können oder auch Farben, die scheinbar unterschiedlich aussehen, anders angeordnet aber doch gleich sind. Eigentlich traurig, erst nutzen wir nur einen Bruchteil unseres Gehirns und dann auch noch falsch:

Man könnte aber auch sagen, dass es eine ziemlich verrückte Alarmfunktion des Gehirns ist, damit wir auch sich versteckende Personen anhand ihres Gesichtes erkennen können. Sagt zumindest Wikipedia.

[via]

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