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Planetarium - Nimm Mich | Was is hier eigentlich los?
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Planetarium – Nimm Mich

© Stefan Braunbarth

Gerade heute, wo in der deutschen Popmusik ein Song wie der andere klingt, sind die bildhaften, manchmal abstrakten Texte von Sängerin Julia ein Alleinstellungsmerkmal. Beim Schreiben lässt sie sich leiten von der Faszination, über den alltäglichen Sprachgebrauch hinaus zu wachsen, spielerisch und künstlerisch mit Klang und Worten umzugehen.

Songs von Planetarium entstehen auch mal aus Schnipseln oder erfundenen Wörtern. Inspiration bieten Bücher, andere Bands wie Bilderbuch oder Die Höchste Eisenbahn und deutscher Rap. „Mir gefällt der spezielleSprachfluss, die Wortschöpfungen – und im Rap werden Dinge ausgesprochen, die sonst nicht gesagt werden dürfen.“

Trotz Anspruch an Text und Sprache muss nichts unnötig kompliziert sein – die aktuelle Single Nimm mich kommt extrem zugänglich daher. Hier geht es mehr darum Spaß zu haben, als um einen krassen intellektuellen Anspruch. „Wir wollen uns selbst und unsere Zuhörer immer wieder überraschen können – Musik sollte unberechenbar sein“, so der Plan der Band.

Eine besondere Dynamik entwickeln Planetarium live auf der Bühne. Wie überrollt von der energetischen, treibenden Klangkulisse durchlebt man einen Gefühls-Mix aus Resignation, Zerstreuung bis hin zu fröhlicher Euphorie.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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