Rerouted – Überleben in der Wildnis als Multiplayer
Und noch ein Spiel, dass ich vermutlich eher nicht spielen werde, auch wenn ich darauf durchaus ein bisschen Bock hätte. Zumal da ja auch der eine oder andere Film war, den ich vielleicht nicht nur ein Mal gesehen hab und der das Gefühl hervorruft, dass ich allein dadurch gar nicht mal so schlechte Überlebenschancen in der Wildnis hätte. Ist ungefähr das gleiche Kaliber, bei dem wir durch das Schauen aller drölfundzwanig Staffeln The Walking Dead problemlos mit einer Zombie-Apokalypse umgehen könnten.
Jedenfalls geht es in Rerouted darum, sich in der Wildnis durchzuschlagen. Nicht unbedingt auf Dauer, denn das Ziel ist schon, wieder lebend nach Hause zu kommen, aber 7 vs. Wild hat uns auch beigebracht, dass wir uns als erstes um eine geeignete Unterkunft kümmern. Dann brauchen wir Wasser und natürlich irgendwas zu Essen. Und Feuer wäre auch nicht schlecht, denn Wildtiere sind nicht weit entfernt – und das alles am besten gleichzeitig.
Grafisch reden wir dabei nicht unbedingt von einem AAA-Titel, aber es ist jetzt auch nicht so, als würde das alles nur aus Pixelmatsch bestehen, der lieblos von einer KI zusammengeschustert wurde.
Oder anders gesagt: Das sieht gar nicht so verkehrt aus.
Mitten in der Wildnis des Nordens gestrandet, habt ihr nur noch ein Ziel: lebend nach Hause zu kommen. Allein oder mit Freunden müsst ihr etwas zu essen finden, der Kälte trotzen, euer Lager aufschlagen, gefährlichen Raubtieren aus dem Weg gehen und … versuchen, unterwegs niemanden zu verlieren.
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Leider weiß nur der Fuchs, wann das Spiel erscheint, ob es eine Demo geben wird oder das auch nur einer der Titel ist, der vielversprechend aussieht, aber dann nie das Licht der Welt erblickt. Aber immerhin kann man sich das Ding hier auf die Wunschliste setzen. Ist ja auch schon mal was.
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