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Sion Hill - Elephant | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Sion Hill – Elephant

Sion Hill - Elephant | Musik | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Aus Mullingar, einer Kleinstadt in den irischen Midlands, stammend, entdeckte Sion Hill (aka Nathan Johnston) mit elf Jahren die Gitarre und brachte sich das Spielen selbst bei. Von der erfolgreichen TV-Show „Drake & Josh“ und Green Days „American Idiot“ inspiriert, begann Johnston im Alter von nur zwölf Jahren eigene Songs zu schreiben und gründete mit Jugendfreunden eine Pop-Punk-Band, die sie „The Big Fat Avocados“ nannten (als Tribut an die Chili Peppers), und mit der sie in der Garage von Johnstons Eltern probten. Die junge Band spielte diverse „Battles of the Bands“ sowie Gigs überall in der Stadt und nahm eine unveröffentlichte EP in den bekannten „Grouse Lodge Studios“ auf.

Nachdem er auf ein Internat in Glenstal Abbey geschickt worden und nach Limerick in den Süden des Landes gezogen war, trennte Johnston sich von den „Avocados“ und begann an seiner Kunst zu feilen und seine Songwriting-Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Hier traf er den Gitarristen Joey Weidner, der eine ganz ähnliche Leidenschaft zum Songwriting mitbrachte und ihn quasi nebenbei mit dem Blues bekannt machte. Die beiden jammten endlos zu Muddy Waters, Clapton und Hendrix, strapazierten die Rillen ihrer Pink Floyd- und Led Zeppelin-Schallplatten und vertieften sich schließlich in die Musik der 70er.

2017 ging er als Support von Peter Doherty auf Deutschlandtour und berührte mit seiner Performance ein Publikum, das vielleicht eher Krawall und eine turbulente Show des Hauptacts erwartet hatte, aber für eine halbe Stunde von Sion Hill in eine Welt voll Soul und Pop entführt wurde. Sowohl Peter, dessen Band, als auch sein Publikum zeigten sich begeistert:

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