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Test: Die BenQ ScreenBar/ScreenBar Plus e-Reading Lampe | Was is hier eigentlich los
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Test: Die BenQ ScreenBar/ScreenBar Plus e-Reading Lampe

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Es ist fast schon klischeehaft, aber als wir in unsere aktuelle Wohnung gezogen sind, war das Erste, was ich eingerichtet hatte: mein Arbeitsplatz im Arbeitszimmer. Gut, das war auch eher aus der Not heraus geboren, weil ich an dem Tag Homeoffice machen musste und das funktioniert nun mal nur mit Stuhl, Tisch und Internet – aber irgendwie find ich es auch witzig-bezeichnend, verbringe ich doch, wenn ich nicht im Büro bin, dort die meiste Zeit.

Als Schreibtisch fungiert die Billig-Variante von IKEA, was auch bedeutet: Der Platz ist begrenzt. Entsprechend habe ich mich auch immer schwer getan, eine passende Schreibtischlampe zu finden. Ein Problem, dass ich mit handwerklichem Geschick löste, in dem ich an die Unterseite des Regal-Bretts über dem Schreibtisch ein paar Spots befestigte. Der Ein-Aus-Schalter liegt dabei auf dem Schreibtisch, sodass ich am Ende bequem das Licht aktivieren konnte und es von oben schien, ohne mich zu blenden. Eigentlich perfekt.

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Solange, bis ich mir einen neuen Bildschirm zulegte. Der wiederum führte dazu, dass die Spots quasi hinter den Bildschirm strahlen und ich wieder ungünstige Schattenwürfe auf dem Schreibtisch hatte und am Ende nicht wirklich was sehen konnte. Es ergaben sich also zwei Optionen: die Spots umdängeln oder eine neue Lampe musste her.

Da die Spots unfassbar fest am Brett kleben und vermutlich noch die nächsten zwei Weltkriege überleben werden, blieb nur eine neue Lampe. Eine, die möglichst wenig Platz weg nimmt, mich nicht blendet und trotzdem ausreichend Helligkeit spendet. Auftritt der BenQ ScreenBar.

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Das wohl besondere an der BenQ ScreenBar: Sie sitzt direkt auf dem Bildschirm (sofern man denn keinen Röhrenbildschirm mehr hat, aber wer hat das schon im 21 Jahrhundert noch?). Der Vorteil dabei ist, dass sie nicht direkt ins Gesicht scheint und auch den Bildschirm nicht blendet.

Das allein macht die ScreenBar aber noch nicht aus, schließlich kann sich jeder eine Lampe an den Bildschirm kleben. So richtig ihre Kraft entfaltet die ScreenBar nämlich ist durch ihre Zusatzfunktionen wie das automatische Dimmen basierend auf der Umgebungshelligkeit als auch die Justierbarkeit der Farbtemperatur – entweder manuell oder ebenfalls automatisch.

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Befestigt wird die Lampe dabei mit Hilfe des patentierten Clip-Systems, was letztendlich wie ein Aufsetzen auf den Bildschirm funktioniert und selbst bei meinem Bildschirm funktioniert, der nach hinten raus dann doch Einiges an Platz in Anspruch nimmt.

Der Anschluss erfolgt relativ simpel über USB, was in meinem Fall gleich doppelt genial ist: mach ich den Bildschirm aus, geht auch automatisch die Lampe aus – mach ich ihn wieder an, ist auch gleich die Lampe aktiviert.

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Bedient wird die BenQ ScreenBar bequem über Touch-Panels auf der Oberseite und lässt sich bei Bedarf noch innerhalb der Halterung justieren, wobei man das vermutlich einmalig macht und dann einfach die Finger von lässt.

Fazit

Mittlerweile kann ich mir eine bessere Lampe für den Arbeitsplatz nicht mehr vorstellen. Ich weiß, so eine Leuchte ist alles andere als spektakulär und auch die Anzahl der Features ist begrenzt – aber da wir mittlerweile gut mal mehr als 5 Stunden vor dem Bildschirm hängen, sollte man gerade die richtige Beleuchtung nicht unterschätzen.

Und da ohnehin Weihnachten vor der Tür steht kommt hier ein Geschenk, dass nicht nur Freude bereitet, sondern auch praktisch ist.

Wer gern mehr Infos zur BenQ ScreenBar haben möchte, schaut einfach hier vorbei oder geht direkt zu Amazon.

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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