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OETTINGER stellt sich dem Blindtest | Was is hier eigentlich los?
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OETTINGER stellt sich dem Blindtest

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Am Wochenende war endlich mal wieder Brunchen angesagt. Statt dem schnell geschmierten Brötchen und der Wiederholung der Lokalnachrichten vom Vortag hieß es also erneut: Frühstückszelebrierung so ausgiebig es nur geht, dazu lange Gespräche und einem Vormittag, der schneller weg ist als der erste Kaffee.

Und dieses Mal sollte es auch noch ein bisschen besonderer werden, denn zu diesem Brunch gab es nicht nur Brötchen, Croissants und Aufstrich, sondern auch Bier. Schließlich ist der Spruch „Kein Bier vor 4“ dank Zweideutigkeit mehrfach anwendbar. Und da OETTINGER sowieso zum Blindtest aufgerufen hat, kann man doch zwei wunderbare Sachen miteinander verbinden.

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Nachdem wir also ausgiebig für eine Grundlage gesorgt haben, stand der Test auf dem Programm. ist sich nicht zu schade dafür, den direkten Vergleich gegen die Konkurrenz anzutreten. Denn auch beim Bier gilt, was wir schon durch andere Verkostungen festgestellt haben: das Auge isst und trinkt unausweichlich mit. Besonders merkt man das, wenn man zum Beispiel unterschiedliche Gewürze und Essenzen wirklich nur am Geruch oder Geschmack erkennen muss – bei manchen ist es recht einfach, bei anderen weiß man beim besten Willen nicht, was man da eigentlich gerade vor sich hat.

Die Frage, die es also zu klären galt: wie stark beeinflusst die Wahrnehmung der eigenen (Lieblings-)Marke den Geschmack?

Eine Frage, die auch Erwin Hopfenbach zu beantworten versucht. Der 45-Jährige steht als langjähriger Braumeister bei OETTINGER und ist das Gesicht der Kampagne – Ein Mann, eine Mission. Denn Hopfenbach (hat sein Name eigentlich was mit seiner Berufswahl zu tun?) findet, dass OETTINGER oft zu Unrecht verkannt wird und stößt da auch bei mir auf offene Ohren. Denn bis vor ein paar Jahren dachte auch ich noch: hmmm … OETTINGER … die machen keine Werbung, die sind bestimmt knausrig und auf billig getrimmt, das kann doch nicht schmecken. Mittlerweile – auch nach der einen oder anderen Kampagne, die wir gemeinsam gemacht haben, muss ich sagen, dass das nur bedingt der Fall ist.

Klar, OETTINGER schmeißt kein Geld zum Fenster für wenig effektives Marketing aus dem Fenster – aber das gleichzeitig auf den Geschmack umzulegen, ist definitiv falsch. Denn OETTINGER schmeckt. Aber ob es auch gegen die Konkurrenz bestehen kann, das wollten wir selbst heraus finden.

Also hab ich beim Wocheneinkauf noch zwei weitere Biersorten organisiert. Zum einen natürlich als Hamburger Holsten, zum anderen Mönchshof, dass ich selbst nicht kannte und quasi als Überraschungsgast dabei sein sollte.

Nach dem Essen galt es dann also, den kleinen Blindtest vorzubereiten. Den Aufbau hab ich noch selbst übernommen, dass Einschenken und Verstecken der Flaschen durfte dann Line übernehmen – schließlich galt es hier möglichst objektiv zu sein.

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Das Erste, was natürlich auffiel: der äußerliche Eindruck. Kandidat A sah nach einem Radler aus, wie ich es mir vorstelle – wie ein verdünntes Bier, dass aber noch deutlich nach Bier aussieht. Becher C sah schon deutlich mehr nach Bier aus, dass mal kurz an der Limo vorbei gehuscht ist, und Kollege B wie Limo mit Bier. Sehr dünn, sehr hell – definitiv etwas für die Mädels unter uns und euch.

Das Gleiche zeigte sich auch beim Geruch, A und C rochen ordentlich nach klassischem Bier mit leichter Zitrusnote, wobei A da noch mehr von mitbekam – Becher B war schlichtweg Limo, ohne dass man großartig etwas vom Bier bemerkte.

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Aber der Geschmack soll entscheiden und so ließ das erste Prost nicht lang auf sich warten. Kandidat A hat dabei schon gut vorgelegt, wobei ich die Mischung noch nicht optimal fand. Es war viel mehr so, dass Bier und Limonade nicht so richtig vermischt waren. Der erste Eindruck auf der Zunge gehörte deutlich der Limonade, nach dem Runterschlucken kam dann das leicht bittere des Bieres durch. Ein wenig komplex, aber nicht unbedingt das, was ich von einem Radler erwartete. Dennoch nicht schlecht.

Anders sah es dann beim zweiten Testkandidaten aus. Sehr süß, sehr Limo, sehr wenig Bier. Die Damen des Brunches fanden es natürlich super gut, aber für uns harte Holzfällermänner war das nichts. Zwischen den ersten beiden Tests gab es somit also schon mal einen klaren Gewinner und einen klaren Verlierer.

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Aber es gab da ja noch den Dritten im Bunde und für mich das Bier, dass knapp gewonnen hat. Die Mischung aus Bier und Limonade war hier nahezu perfekt, auch vermischten sich die beiden Geschmäcker von Bier und Limonade sehr harmonisch. Mein Sieger war gefunden, auch wenn er knapp die Nase vorn hatte – klarer war da schon der Kandidat, den ich nicht unbedingt wieder brauche.

Aber welches war denn nun das OETTINGER? Tatsächlich befand sich in Becher A der Stein des Anstoßes für diesen Test, in Becher B fand sich der Mönchshof wieder – für mich sehr überraschend, dachte ich doch, dass die Bayern eigentlich wissen sollten, wie man ein vernünftiges Bier und auch ein vernünftiges Radler braut. Und in Becher C, meinem Gewinner, war doch tatsächlich das Holsten.

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Überraschend war hier zum einen, wie unterschiedlich die Biere dann doch schmeckten, aber vor allem auch, wie wenig die Marke eigentlich mit dem Geschmack zu tun haben. Dass ein bayrisches Bier dann doch so abgeschlagen auf dem letzten Platz landet, war für mich fast schon eine Sensation. Und auch dass das Holsten zwar knapp aber eindeutig auf dem ersten Platz landete ist aufgrund der Lokalität eine schöne Nummer.

Vor allem hat es aber auch gezeigt, dass OETTINGER definitiv nicht zu verkennen ist – ich bin mir gar fast sicher, dass mit einem anderen Bier als das Holsten, hier OETTINGER durchaus locker den ersten Platz gemacht hätte. Über Geschmack lässt sich halt streiten und wer diese Trennung zwischen Limonade und Bier für sich mag, ist hier gut aufgehoben.

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Auf jeden Fall war die Erfahrung nicht verkehrt und ich mag einfach, dass OETTINGER hier zum einen nicht den direkten Vergleich scheut – welche Biermarke hat sowas in ähnlicher Form denn schon mal gemacht – und zum anderen auch nicht unbedingt das „beste“ Bier sein will, aber eben zeigen möchte, dass es so schlecht nicht ist.

Oder anders ausgedrückt: ich find es sehr sympathisch, dass OETTINGER nach wie vor nicht so auf die Kacke haut, sich aber aus der unbekannten Ecke immer weiter heraus traut und zeigt, dass die Köpfe dahinter durchaus zu Recht stolz auf ihre Qualität sein können.

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Dazu kommt natürlich noch der Verzicht auf teure Werbung, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, die effizienten Produktionsanlagen und ein Sortiment – mehr als 300 Biere und Biermischgetränke – dass sich sehen lassen kann. Aus meiner Sicht macht OETTINGER sehr viel richtig.

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Wer gern mehr zu den Blindtests erfahren möchte, schaut am besten hier vorbei. Und von mir die Empfehlung: macht den Test ruhig mal selbst – gern auch mit anderen Bieren als OETTINGER – und lasst euch selbst vom dann objektiven Eindruck überraschen und vor allem überzeugen.

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[mit freundlicher Unterstützung von OETTINGER]

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Über Martin

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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