The Dream Syndicate - Damian - Was is hier eigentlich los

The Dream Syndicate – Damian

The Dream Syndicate – Damian Musik

The Dream Syndicate - Damian | Musik | Was is hier eigentlich los?

The Dream Syndicate – bestehend aus Sänger / Songwriter / Gitarrist Steve Wynn, Schlagzeuger Dennis Duck, Bassist Mark Walton, Leadgitarrist Jason Victor und dem jüngsten Mitglied Chris Cacavas an den Keyboards – nahmen Ultraviolet Battle Hymns And True Confessions mit Hilfe von Gastauftritten von Stephen McCarthy und Marcus Tenneys ausdrucksstarker Saxophon- und Trompetenarbeit auf.

Das neue Album hat eine Krautrock- und ENO-ähnliche Atmosphäre mit einem von neu inspirierten rhythmischen Groove und einem kalifornischen, sonnengebräunten Glanz, der in den klassischen psychedelischen, melodischen Farbton eingewoben ist.

Die Leadsingle Where I’ll Stand beginnt mit klassischen elektronischen Krautrock-Synthies, die sich zu einem klassischen Dream Syndicate-Vibe verbinden – nicht unähnlich dem Song Tell Me When It’s Over, der den Auftakt zu The Days Of Wine And Roses – ihrem Debüt-Full Length-Album aus dem Jahr 1982 – bildete – mit einem Hauch von Bowiess Eröffnungssong auf „Scary Monsters“ „It’s No Game“.

„It feels like an attempt – via the lyrics and the circular chord progression – to impose some kind of order and logic on a world that was severely lacking in both respects at the time.” – Steve Wynn

Als The Dream Syndicate in den frühen 80er Jahren aufkamen, erklärte Frontmann Steve Wynn „we’re playing music we want to hear because nobody else is doing it“ – und fügte hinzu: „I’ll compromise on what I eat or where I sleep, but I won’t compromise on what music I play.”

Beides ist wahr. Die Band war und ist immer noch kompromisslos, was man auch an Damian perfekt sehen und hören kann. Der Song versetzt uns in die Zeit des Santa Monica Boulevards um 1976 und hat einen kalifornischen, sonnengebräunten Glanz mit einem Sinn für das Böse aus New York City und einem Gefühl von Steely Dan:

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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