The Flipbook of the Rings
Tatsächlich hatte ich letzte Woche auch mal Phasen von Langeweile – gab es so länger nicht mehr. Aber keine Sorge, hab ich mit Cyberpunk 2077 recht gut bekämpfen können, dennoch hab ich diese Ratlosigkeit mit einem Selbst auch ein bisschen genossen (aber auch jede Menge Ideen verworfen, die ich hätte umsetzen können, weil einfach keine Lust)
Dabei will ich auch gar nicht sagen, dass hier Langeweile eine wesentliche Rolle gespielt hat, aber zumindest jede Menge Freizeit wird ein Faktor gewesen sein, zumindest bei einigen der Beteiligten, die Andy Bailey zusammengetrommelt hat. Um die 1.000 Stück waren das am Ende (insofern ist zumindest eine gewissen Wahrscheinlichkeit da, dass sich jemand von denen gelangweilt hat) und die haben sich gedacht, dass man doch einfach Herr der Ringe in ein Flipbook packen kann. Also den gesamten ersten Teil. Komplett.
120.000 Seiten sind das am Ende geworden und die ersten 11 Minuten gibt es seit ein paar Wochen auf YouTube:
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Das ist schon krass. Also wirklich krass. Vor allem, wenn man das Video auf stumm stellt und einfach die Tonspur des echten Films parallel laufen lässt.
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