Railpass – Virtuelle Zugfahrt im Browser - Was is hier eigentlich los

Railpass – Virtuelle Zugfahrt im Browser

Railpass – Virtuelle Zugfahrt im Browser | Travel | Was is hier eigentlich los?

Bekanntlich bin ich kein großer Fan der öffentlichen Verkehrsmittel, was vor allem daran liegt, dass die hier bei uns auf dem Land vieles sind, aber nicht wirklich zuverlässig. Sieht in Großstädten wie Hamburg und anders aus – wenn da mal eine Linie versagt, findest du immer noch eine andere Möglichkeit. Wenn du aber hier bei uns in Elmshorn strandest (Richtung Kiel mäßig), dann bist du einfach aufgeschmissen und kannst nichts machen, außer Warten. Oder 3 Stunden laufen. Beides irgendwie scheiße. Und ja, ist mir so schon passiert und brauch ich kein zweites Mal. Genauso hab ich auch schon mind. Zwei Mal Menschen auf halber Strecke mit dem Auto abholen müssen, damit die nicht das gleiche Schicksal teilen.

Dann doch lieber nur virtuell mit dem Zug fahren. Simulatoren gibt es dafür mittlerweile auch Zuhauf und ab und an steck ich da auch mal ein bisschen Zeit rein. Nur um dann festzustellen, dass ich von den Details so gar keine Ahnung hab und dann der Spielspaß natürlich leidet (aktueller Rekord: eine halbe Stunde mit dem Zug dumm rumstehen, weil ich keine Ahnung hatte, wie man das Ding zum Rollen bringt).

Dann doch lieber so wie ein Railpass. Da fährt man auch mit dem Zug, aber nur als Passagier, sodass die einzige Aufgabe nur darin besteht, einfach aus dem Fenster zu schauen. Dort gibt es dann aber immerhin reale Ansichten, sodass man am Ende wie in einem richtigen Zug fährt. Nur eben im Browser.

Wer auch ein bisschen rumsitzen und erleben will, wie das ist, wenn die Deutsche tatsächlich fährt, geht einfach hier lang. Strecken gibt es je nach Zufall, das Land kann man sich wahlweise aussuchen – ein Klick bringt einfach eine neue Strecke aus dem ausgewählten Land. Und wer es noch ein bisschen authentischer mag, spielt ein bisschen mit dem Wetter rum.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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