Tragbare Phonographe aus den 1920ern - Was is hier eigentlich los

Tragbare Phonographe aus den 1920ern

Tragbare Phonographe aus den 1920ern | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Vom Phonograph haben vermutlich nur ein paar Leute gehört, dafür aber wohl schon mal vom Grammophon, was quasi der Nachfolger des Phonographen ist. Und das Grammophon wiederum war der Vorgänger der allseits bekannten , weil das alles so ein bisschen artähnlich funktioniert.

Bevor wir aber damit weitermachen, eine Frage vorab: Gibt es noch immer die Idioten, die in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Lautsprechern rumrennen und alle anderen mit ihrer Scheißmusik belästigen? Ich bin schon ewig damit nicht mehr gefahren und wenn, dann nur mit AirPods und Noise Cancelling, weil ... Menschen halt. Aber zumindest zu meiner Zeit war das keine Seltenheit und ich hab es gehasst. Bin ja ohnehin ein großer Fan von einer Lebensweise, bei der sich niemand auf den Sack geht, entsprechend war das immer ... eine Situation, in der man sich das Recht auf Selbstjustiz dann doch wünscht. Es ist halt einfach nicht cool, wenn man anderen Leuten seinen Musikgeschmack aufdrängt, schon gar nicht, wenn der so unfassbar beschissen ist.

Wie sich nun aber herausstellt, ist das keine Erfindung der Moderne und einer Jugend, bei der die Erziehung versagt hat, das gab es schon beinahe seit Jahrzehnten. Wobei mir keine Überlieferung bekannt ist, dass den Leuten früher schon damit die Nerven zerfetzt wurden. Aber die technische Möglichkeit war zumindest da und damit schließt sich auf der Kreis zum ersten Absatz: Mini-Phonographe.

Die waren ungefähr so groß wie CD-Player (die heute auch keiner mehr kennt), musste allerdings erst fix zusammengebaut werden. Aber wenn die erstmal bereit waren, braucht es nur noch einen Tonträger und schon konnte man seine Umgebung mit Musik beschallen. Allerdings nicht so übertrieben laut, wie die Kids das heute noch machen:

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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