Martin
Typen, die auf Facebook nerven | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Typen, die auf Facebook nerven

typen-die-auf-facebook-nerven-01

Haben wir mittlerweile Facebook schon durchgespielt? Und ist Facebook überhaupt noch das, was man ein soziales Netzwerk nennt? Ich bin wahrscheinlich der letzte, der das einigermaßen fundiert beurteilen kann, schließlich ist die Anzahl meiner Freunde nur ein Hack meinerseits, damit ich nicht so bemitleidenswert dastehe – der einzige Facebook-Nutzer, dessen Freundesanzahl eine dicke, fette 0 ist. Wobei, vielleicht werd ich dann endlich berühmt. Dann würden aber wahrscheinlich jeder mein Freund sein wollen und dann wäre die Berühmtheit auch wieder dahin. Ach dieses Internet …

Wahrscheinlich sind wir uns aber alle einig, dass Facebook schon lange nicht mehr dazu dient, einfach nur zu schauen, was die Freunde so treiben. Klar, manch einer nutzt es ausschließlich für Kommunikation (habt ihr kein WhatsApp?), aber bei der Fülle an Spieleinaldungen und vor allem Nachrichten von Media-Seiten und irgendwelchen dämlichen Gruppen, in die man hinzugefügt wurde, gehen die meisten Nachrichten der Freunde schnell unter. Wenn überhaupt, schließlich nimmt sich der blaue Riese zusätzlich noch das Recht raus, vorher zu entscheiden, was wir sehen und was nicht.

Muss man natürlich nicht mögen, aber wenn man Facebook nutzt, dann damit klar kommen – oder man geht halt zurück zu studiVZ. Wenn man dann aber schon mal das Glück hat, eine Nachricht eines echten Menschens zu Gesicht zu bekommen, geht die nächste Challenge los. Denn nur, weil man auf Facebook befreundet ist, heißt das nicht, dass der Gegenüber auch jemand ist, der einem nicht auf den Sack geht mit seinem Tun und Handeln auf Facebook.

Matthew Inman von The Oatmeal hat eine kleine Übersicht über die nervigsten Typen auf Facebook gebastelt:

© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman
© Matthew Inman

So gesehen hat es auch schon wieder Vorteile, wenn man a) keine Freunde hat oder b) nichts von denen sieht.

[via]

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.