Warum man in New York für Essen eigentlich nicht zahlen muss
Wir bleiben heute thematisch in New York, auch wenn diese Geschichte schon gehörig in die Jahre gekommen ist – ist ja nicht so, dass sich die Zeiten seit damals erheblich verbessert hätten.
Worum es geht: Containern. Kennen manche vielleicht, dabei durchsuchen Leute Mülltonnen, vornehmlich in der Nähe von Supermärkten und Restaurants, nach Essen. Ist hierzulande noch immer verboten, was halt ganz großer Quatsch ist, denn der Übergang in die Besitzlosigkeit dessen, was weggeworfen ist, wird meiner Meinung nach ziemlich klar zum Ausdruck gebracht. Aber bestimmt gibt es da noch ein paar andere Paragraphen in irgendwelchen Gesetzen, die darauf setzen, dass Müll einem bis zum Sankt Nimmerleinstag gehört ... jedenfalls ist das in Deutschland halt noch klassischer Diebstahl und keiner weiß, was das eigentlich soll.
In Frankreich sind sie da ein bisschen schlauer und haben schon vor Ewigkeiten zumindest Supermärkte dazu verdonnert, dass sie abgelaufene Lebensmittel nicht einfach wegschmeißen dürfen, sondern spenden müssen.
Und in New York? Findet man teilweise besseres Essen im Müll als bei anderen im Alltag ...
For many, the term "dumpster diving" evokes stomach-turning images of half-moldy rolls and recently-expired tuna salad snatched from the mouths of gnawing rats. But as many sophisticated urban survivalists know, there is an extraordinary amount of perfectly good, even gourmet, food set out every night in sanitary bags outside city delis, bakeries, restaurants, and supermarkets. The video above shows just how easy and clean the process of scoring great free food can be.
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Das ist halt auch die Welt, in der wir leben ...
