Wie eine Geldsortiermaschine funktioniert - Was is hier eigentlich los

Wie eine Geldsortiermaschine funktioniert

Wie eine Geldsortiermaschine funktioniert | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Davon mal abgesehen, dass wir als Menschheit nicht in der Lage sind, einfache Erkältungen zu heilen (und stattdessen nur immer die Symptome bekämpfen) oder uns wirklich sehr ungeschickt anstellen, wenn es darum geht, globale Probleme zumindest anzugehen – Klimaerwärmung, irgendwelche Pandemien oder auch so lächerliche Kleinigkeiten wie Not und Hunger – obwohl uns dafür alle Mittel zur Verfügung stehen, ist es doch recht beeindruckend, was wir in Sachen Technik und Wissenschaft gerade in den letzten Jahren auf die Beine gestellt haben.

Es ist nicht mal ein komplettes Leben her, dass wir echte Menschen auf den Mond geschickt und sogar wieder zurück geholt haben und mittlerweile streiten sich Leute sogar darüber, dass im Weltall zumindest in Erdnähe langsam der Platz eng wird. Was letztendlich heißt: Raumfahrt ist einfach normal geworden, quasi Mainstream und nicht zuletzt durch SpaceX und Co. sowas wie Alltag.

Und auch wenn ich das Beispiel als negativen Punkt angeführt habe, die Entwicklung eines Impfstoffs innerhalb weniger Monate in dieser Qualität, wie wir ihn heute zur Bekämpfung von Corona haben … das ist nicht nur beeindruckend, das ist einfach Pandemie. Und zeigt letztendlich was alles noch möglich wäre, würden mehr Menschen schlichtweg öfter und intensiver zusammenarbeiten.

Selbst kleiner gedacht: Wir können Maschinen entwickeln, die ganz selbstständig sortieren und dabei zählen können. Gut, löst jetzt keinen weltweiten Probleme, ist aber technisch gesehen recht spannend – dachte ich zumindest. Denn wenn man selbst in irgendeiner Form eine sortiermöglichkeit basteln will, unabhängig ob manuell oder automatisch betrieben, kommt man immer schnell zu dem Punkt: der einfachste Weg ist der, der halt nach Größe der Münzen geht.

Und ich Naivling dachte doch tatsächlich, dass das bei großen Industriemaschinen irgendwie cooler ist. Mit mehr Parametern, bestimmt auch mit Lasern und ein bisschen Feenstaub – halt Dinge, die man Zuhause nur schwer bis gar nicht nutzen kann.

Stellt sich aber raus: Geht auch hier nach Größe und ist, sofern man es denn einmal weiß, gar nicht mehr so magisch, wie ursprünglich gedacht. Dennoch cool, so eine Maschine auch einfach mal in Aktion und ohne Abdeckung zu sehen:

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Immerhin: Wieder was gelernt. Und sei es nur der Umstand, dass der einfachste Weg vielleicht zumindest hier auch der einzig richtige zu sein scheint.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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