Wie Les Pauls-Gitarren hergestellt werden
Wer hier schon eine ganze Weile mitliest, hat bestimmt schon mal gesehen, wie Gitarren hergestellt werden. Es ist an sich kein Hexenwerk, zumindest vom Prinzip her. Steg, Körper, Saiten – damit hat man schon die halbe Miete. Die hohe Kunst ist eher, dass man auch weiß, wie man die Teile miteinander kombinieren und „einstellen“ muss, damit am Ende der Klang herauskommt, den man haben will.
Etwas leichter wird es Mit E-Gitarren, denn da kann man noch immer ein bisschen nachhelfen, gleichzeitig kommen aber auch ein paar mehr Teile dazu. Und irgendwie auch Strom – und wir wissen, dass Strom grundsätzlich erstmal böse ist.
Im Gibsons-Werk in Nashville kennen sie sich damit aber bestens aus, denn da werden am Tag nicht weniger als 320 E-Gitarren produziert. Natürlich mittlerweile auch auf einem gewissen Industrie-Niveau, aber das macht die Produkte am Ende nicht weniger qualitativ hochwertig. Etwa 50% der Produktion entfällt dabei auf die Les Pauls, eine der ikonischsten Gitarren überhaupt – immerhin gibt es die auch schon um die 74 Jahren.
Sieht dann alles insgesamt so aus:
Watch this full episode of Made in a Day, "Electric Guitars"! Learn what it takes to rock out with the stars as Gibson Guitars in Nashville, Tennessee, spills the beans on how they make their iconic instruments. A combination of high-tech machinery, hand crafting skills and global logistics come together to bring their famous Les Paul electric guitar to the world stage!
On Made in a Day, we'll peek behind the scenes at how the products we love are being made on a massive scale in record time. Here, lightning logistics mean global trade and distribution happens faster than ever.
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Irgendwie auch beeindruckend, wenn sich etwas so lange halten kann. Wenn das mal nicht für Qualität spricht.
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