Wie man auch ohne Gabelstapler schwere Dinge aus dem Auto bekommt - Was is hier eigentlich los

Wie man auch ohne Gabelstapler schwere Dinge aus dem Auto bekommt

Wie man auch ohne Gabelstapler schwere Dinge aus dem Auto bekommt | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Ich glaube, vermute und ehrlich gesagt hoffe ich auch, dass ich hier und da schon mal erwähnt hab, dass ich bei meinem derzeitigen Arbeitgeber ganz gerne arbeite – auch wenn die letzten Wochen recht anstrengend waren (was irgendwie auch gruselig ist, weil das Jahr doch noch recht jung ist).

Das liegt vor allem daran, dass Mitarbeiter tatsächlich als Menschen gesehen werden und die Kultur eine ist, die ich so noch bei keiner anderen Firma gesehen hab. Kultur und Entwicklungen schreiben sich ja alle auf die Fahne, aber dort wird es bis zu einem Grad gelebt, den man so nur selten findet.

Dazu kommt, dass viele Entscheidungen tatsächlich nachvollziehbar sind, zumindest in meinem näheren Umfeld keiner seine (nicht vorhandene) Macht auslebt und tatsächlich sehr viel miteinander statt neben- oder gar gegeneinander gearbeitet wird. Gerade in großen Konzernen ist das ja durchaus mal selten der Fall – mit etwas mehr als 100 Mitarbeitern sind wir davon noch weit entfernt, aber es ist eben auch keine typische Startup-Größe mehr.

Was ich zudem recht spannend (aber auch ein bisschen schade) finde: Wir haben recht wenige echte Produktmenschen. Allein vom Titel her bin ich der einzige Produkt Manager. Das merkt man tatsächlich auch, hier ist deutlich Luft nach oben – aber es setzt auch voraus, dass dann unsere Entwickler teilweise Aufgaben aus dem Bereich übernehmen müssen.

Das klappt mal mehr, mal weniger gut, aber ich bin dennoch immer wieder fasziniert, wie sich die Leute dabei anstellen und was am Ende herauskommt. Denn Entwickler sind ja nicht einfach nur Leute, die 0en und 1en in den Computer hacken, das sind letztendlich Ingenieure – nur eben nicht mit Papier, Stift und Lineal, sondern eben Maus und Tastatur. Und Ingenieure sind einfach sehr oft sehr beeindruckend.

Amy Quian zum Beispiel. Die hat mit Computern dann doch eher weniger am Hut, ist aber dennoch alles andere als auf den Kopf gefallen und hat unter anderem einen sehr smarten Weg gefunden, wie man etwas sehr Schweres aus dem Auto bekommt, dass vorher mit einem Gabelstapler dort platziert wurde. Ganz ohne Gabelstapler und beinahe nur mit der Macht des eigenen Verstandes:

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Yeah science, bitch!

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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