Wie man einen Roboter-Hund stoppt
Bei so neuen Technologien schlagen bei mir mittlerweile immer zwei Herzen in der Brust. Auf der einen Seite ist das alles total cool, weil eben Fortschritt, neue Möglichkeiten und eben Zukunftstechnologie. Besseres Leben, weniger Aufwand für uns Menschen und Halleluja – ihr wisst schon.
Auf der anderen Seite kommt dann auch dieses Erwachsenen-Ich in mir durch mit all seinen Gedanken, was schief gehen könnte, wo die Risiken liegen und ob wir damit nicht die Tür zur Herrschaft der Maschinen ein Stück weit zu weit geöffnet haben. Als ob wir aus den zahlreichen Filmen aus Hollywood und Co. nicht schon genug hätten lernen können – der Großteil von uns ist doch gar nicht in der Lage in irgendeiner gearteten Dystopie zu überleben, ganz davon abgesehen, dass das so überhaupt keinen Spaß machen würde. Ich bin da jedenfalls viel zu faul und zu fett für.
Aber gut, es ist wie bei Gedanken an sich, einmal existierend wird man sie nur schwer wieder los. Man muss dann eben mit der Situation klarkommen, entsprechende Maßnahmen ergreifen und nicht zuletzt hoffen, dass nicht irgendein Idiot auf den falschen Knopf drückt.
Insofern gehört es wohl jetzt auch dazu, dass wir Schulungsvideos brauchen, in denen uns erklärt wird, wie man sich gegen Roboter-Hunde effektiv zu Wehr setzt. Nur für den Fall, dass die doch mal durchdrehen oder eine eher menschenfeindliche Programmierung spendiert bekommen:
How to protect and survive against a Robot Dog attack.
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Ich befürchte, hier reicht es nicht mehr „kann man sicher mal gebrauchen“ zu schreiben, sondern eher „wird man sicher irgendwann mal gebrauchen müssen“.
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