Wie Sound Bars gebaut werden - Was is hier eigentlich los

Wie Sound Bars gebaut werden

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Wie Sound Bars gebaut werden | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Auch unserem letzten Frühjahrsputz zum Opfer gefallen: Diverse -Boxen. Denn vor vielen vielen Monaten, wenn nicht sogar Jahren, wurde man damit regelrecht zugeschissen, egal ob es die auf Events als Give-Away gab oder bei irgendwelchen Verlosungen. Wenn man Eindruck machen wollte, ohne eindrucksvoll zu sein, dann gab es -Boxen, weil das ja total fetzt, wenn jeder mit einfacher Verbindung seine Musik in die Welt blasen kann.

Man merkt, ich bin von den Dingern wenig begeistert und war es auch nie, denn so einfach das Bedienkonzept auch sein mag, was jedes Mal auf der Strecke blieb, war der Klang. Der kann ja auch gar nicht gut sein, denn der passende Klangkörper hat natürlich gefehlt und auch die verbaute Technik war ... kostengünstig. Muss sie ja auch sein, ansonsten würden die Dinger nicht verschenkt werden. So weit, so nachvollziehbar, nur ... wenn keiner die Dinger mag, warum dann nicht die Ressourcen sinnvoller einsetzen? Und damit mein ich nicht mal allein die Produktionskosten, sondern wirklich die Rohstoffe dafür. Das ist ja genauso bescheuert, wie wenn wir Druckerpatronen einfach wegschmeißen würden, in denen irgendwelche Chips verbaut sind – oh Moment ...

Aber es gibt natürlich auch -Boxen, die tatsächlich ein bisschen mehr können und dazu gehören wohl auch die Dinger von Hasehiro Audio aus Japan. Hier sprechen wir dann aber auch weniger von Boxen, die man hinterhergeworfen bekommt, denn die BH600B-BT kostet umgerechnet direkt mal 423 Euro.

Und bei der Entstehung dieser Box (bzw. Sound Bar trifft es wohl eher) schauen wir jetzt einfach mal zu:

How Japan Crafts Soundbars: From Wood to High-Fidelity Sound

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Da sieht man dann auch, dass man für sein Geld ein bisschen mehr bekommt als nur eine billige Platine mit billigem Lautsprecher und billigem Gehäuse.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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