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Wie Werbung für künstliche Befruchtung auch sein kann - Was is hier eigentlich los Wie Werbung für künstliche Befruchtung auch sein kann - Was is hier eigentlich los

Wie Werbung für künstliche Befruchtung auch sein kann

Wie Werbung für künstliche Befruchtung auch sein kann | Werbung | Was is hier eigentlich los?

Ich weiß nicht mehr, aus welcher Ecke ich das gehört habe, aber im Zuge der Impfkampagne gab es auch in unserem Bekanntenkreis den einen oder anderen Vorbehalt. Nicht etwa wegen 5G oder sonstiger Schwurblerscheiße, sondern weil es da durchaus Vorerkrankungen in der Familie gab und die eine oder andere Angst teils berechtigt ist. Hilft am Ende ja auch nicht, wenn man sich vor dem Virus schützen will, dafür aber in ein anderes offenes Messer läuft.

Unter anderem kam dann da auch zur Sprache, dass ein Pärchen Eizelle und / oder Sperma einfrieren lassen wollten – nur für den Fall, dass es mit der Kinderproduktion auf dem üblichen Weg nicht mehr so funktioniert wie es soll.

Klang für mich im ersten Moment recht übertrieben und vor allem auch unfassbar teuer – ich bin aber auch gar nicht in der Position, darüber urteilen zu dürfen. Kann ja tatsächlich gute Gründe dafür geben, die mir nicht bekannt sind und sollen die Leute doch mit ihrem Geld machen, was sie wollen (solange sie anderen damit nicht auf den Sack gehen).

Ich weiß leider nicht, ob die das am Ende auch tatsächlich gemacht haben oder das nur eine fixe Idee war – aber es zeigt auch, dass wir eigentlich so gar nichts über künstliche Befruchtungen wissen. In Deutschland vielleicht auch nachvollziehbar, reden wir doch von dem Land, in dem Ärzte über Abtreibungen nicht unkompliziert aufklären dürfen.

In ist man da ein bisschen weiter, zumindest was die künstliche Befruchtung geht – vielleicht sogar ein bisschen zu weit für den Rest der Welt wie der nachfolgende Clip zeigt:

Genea Fertility, one of Australia’s leading providers of assisted conception treatment including IVF and egg freezing, has launched a new brand platform “Where babies come from,” in collaboration with CHE Proximity.

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Solange das Thema aus der Tabu-Ecke geholt wird, ist das aber durchaus legitim.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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