Best Year in Music | Was is hier eigentlich los
Best Year in Music | Was is hier eigentlich los

Best Year in Music

Best Year in Music | Musik | Was is hier eigentlich los?

Mehr oder weniger auch völlig absurd: Ich hatte dank dem ganzen Homeoffice richtige Schwierigkeiten, mein Podcast-Game neu zu strukturieren und hab es bis heute nicht geschafft, den gleichen Rhythmus reinzubekommen wie vor der ganzen Corona-Scheiße.

Normalerweise hör ich die Dinger nämlich immer nur auf dem Weg zur oder von der Arbeit. Knapp 20 Minuten pro Strecke, da schafft man gut was weg und bei meiner Auswahl kommt das auch nahezu immer perfekt mit einer Arbeitswoche hin – je nach Stau gibt es auch mal einen Tag, an dem ich auf Musik ausweichen muss.

Im Homeoffice gibt es aber diesen Weg nicht mehr, was erstmal dazu führte, dass ich mit dem Hören nicht hinterher kam. Wiegt doppelt schwer, wenn einige dann auch noch dazu übergehen, zwar kleinere aber dafür mehr Folgen rauszuhauen, die im Summe dann doch deutlich mehr Futter sind als sonst.

Best Year in Music | Musik | Was is hier eigentlich los?

Und so dachte ich die ganze Zeit, dass das alles keinen Sinn mehr hat, ich mit dem Hören nicht hinterher komme und deswegen auch einfach ganz lassen könnte. Ganz oder gar nicht quasi.

Irgendwie zwing ich mich dann aber doch, regelmäßig reinzuschauen, ob ich noch Folgen offen hab und höre die dann auch, meistens vormittags, weil dann die Konzentration noch höher ist. Und in den Wochen, in denen ich das konsequent tue, stelle ich fest: Spätestens am Mittwoch bin ich mit allem durch. Also mehr oder weniger das genaue Gegenteil vom ursprünglichen Problem: Statt nicht hinterher zu kommen, reicht das Futter nicht mehr für eine Woche. Normalerweise würd ich dann einfach aufstocken, aber gute Podcasts zu finden ist einerseits schwer, andererseits geht die aktuelle Phase ja auch wieder vorbei, sodass ich danach wieder vorm ersten Problem stehe – ich komme nicht hinterher.

Also bleib ich bei Musik, aber auch die hör ich mir langsam aber sicher über und die aktuellen Charts oder Vorschläge von Spotify und Co. sind jetzt auch nicht gerade … ein Zeichen dafür, dass Algorithmen der endgeile Scheiß sind.

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Wo also Inspiration herholen? Vielleicht von Best Year in Music. Denn die Seite visualisiert ganz nett die 5 besten Hits von 1977 bis mehr oder weniger Heute und liefert so nicht nur neue Musik aus nie erlebten Jahren, sondern frischt auch ein paar längst vergessene Songs wieder auf. Leider nie ganz ausgespielt, sodass es tatsächlich nur als Inspiration dienen kann – habe dennoch die eine oder andere Stunde auf der Seite schon verbracht.

Schaut einfach mal rein, kostet schließlich nix.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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