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Das Finale der Bauchklatscher-WM 2018 | Was is hier eigentlich los

Das Finale der Bauchklatscher-WM 2018

Das Finale der Bauchklatscher-WM 2018 | WTF | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Bereits im letzten Jahr hatte ich die Bauchklatscher-WM aus Finnland verbloggt und wie das bei der Menschheit so ist: was blöd ist, wird gern wiederholt. Sieht man nicht zuletzt in den aktuellen Nachrichten, aber im Gegensatz dazu hat die Bauchklatscher-WM nichts mit irgendwelchen Rassismus-Geschichten und sonstigen Kram zu tun – hier geht es vielmehr darum zu zeigen, dass man die dicksten und härtesten Eier aus Stahl hat, die man haben kann. Und auch Bauch und Rücken und was man sich sonst noch so weh tun kann, wenn man eben möglichst mit breiter Fläche aufs Wasser aufschlägt.

Aber nicht nur der Klatscher an sich ist das Ziel, sondern mittlerweile auch der kunstvolle Sprung und das akrobatische Verweilen in der Luft, sodass neben der grundsätzlichen Absurdität der Veranstaltung auch noch sowas wie Kunst hinzu kommt.

Auf jeden Fall kann man allen Teilnehmern eine gehörige Portion Mut und Schmerzbefreitheit bescheinigen – letzteres zumindest hoffentlich:

In the Norwegian Manhood-test Death Diving (Dødsing), you need big balls, body-control and a big dose of fearles stupidity. The winner takes it all and the honor is enormeous. In other countries the sport might be called Staples, CanonBalls, SuecideBombs, Manu bombs, and so on (NOT bellyflops)

Dødsing, or “Death Diving”, is a Norwegian extreme sport that has daredevils jumping from a 10-meter-high board with their arms and legs spread out in an x-formation. The goal is to keep the pose for as long as possible and curl your body slightly right before hitting the water to prevent injuries. At the World Dødsing Championship, a wacky competition held every summer since 2008, the diver who manages to impress the judges the most by speed, splash attitude, and controlling the air best, is pronounced the winner.

But there are plenty of fearless dødsing divers at the world championship, so in order to determine the winner, judges also take into account other factors, such as the speed, height and power of the jump, the originality of the jumping style and the spray produced when hitting the water.

The painful-looking sport is believed to have been invented during the 1960’s, at the famous Frognerbadet pool complex in Oslo, probably by a bunch of kids trying to show off in front of their friends. The first ever dødsing championship was a small affair, with just six divers and about a dozen spectators, but after the founding of Det internasjonale dødseforbundet (The International Dødsing Association) in 2011, its popularity grew exponentially. These days, the World Dødsing Championship held at Frognerbadet is a big event, featuring close to 100 divers and thousands of spectators.

Tut dennoch schon beim Hinschauen ziemlich weh.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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