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Das Handwerk - Die nächste Generation | Was is hier eigentlich los
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Das Handwerk - Die nächste Generation

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Meine Liebe fürs Handwerk ist nach wie vor ungebrochen, viel mehr noch: langsam aber sicher trau ich mir selbst ein paar kleinere Handgriffe zu, bei denen ich vorher noch dachte, dass das lieber ein Profi machen sollte. Deckenlampen zum Beispiel. Eigentlich keine wilde Sache, aber da Strom mit im Spiel ist und mir niemand erklärt hat, wo nun welches Kabel und wie und was und überhaupt, hab ich da bisher die Hand von gelassen. Bis Line in den Urlaub gefahren ist und ich mich in Ruhe damit auseinander setzen konnte.

Anderes Beispiel war der Wechsel der Autobatterie – ohne die wird’s mit dem Fahren schwierig, entsprechend ein wichtiges Bauteil. Und doch dachte ich mir, dass das ja nun so schwer auch nicht sein kann, ein, zwei Youtube-Videos sollten mir Recht geben, genauso der Erfolg der ganzen Aktion.

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Mein nächstes Projekt wird wahrscheinlich was mit Holz werden und für das Arbeitszimmer sein. Denn aktuell steht der Dokumentenscanner direkt auf dem Drucker, was zwar funktioniert, aber nicht sonderlich gut aussieht. Und ich bilde mir ein, dass auch für den Drucker nicht unbedingt gesund ist – da muss was drum rum, in Richtung Regal oder ähnliches. Mal schauen – aber ich hab Bock drauf.

Ohnehin hatte ich ja schon mal erzählt, dass immer öfter im Büro die Frage fällt, ob wir nicht lieber was mit Holz machen wollen. Wenn die Bugs mal wieder unlogischer sind als die Argumentation des US-Präsidenten, sehnt man sich einfach nach Verlässlichkeit. Und Holz ist verlässlich. Genauso wie das Handwerk als Berufsstand an sich.

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Und das hat nicht nur seit Kurzem mit dem ausbleibenden Nachwuchs zu kämpfen, denn machen wir uns nichts vor: die breite Meinung trichtert einem ein, dass nur die Akademisierung Glück und Erfolg verspricht. Dabei ist das großer Schwachsinn, denn ohne Handwerk geht es nicht und selbst dort kann man a) sehr erfolgreich sein und seine Erfüllung finden.

Jimmy Pelka zum Beispiel ist KFZ-Mechatroniker und Tuner und verrät in dem (leider viel zu) kurzen Video, was seinen Beruf so faszinierend macht und wieso er ihn so liebt:

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Für mich direkt überraschend, dass es doch so viel Programmierkram ist. Etwas ausführlicher steht Pelka direkt auf der Seite von Das Handwerk Rede und Antwort, genauso auch noch ein paar andere, die aus ihrem Alltag und von ihrer Passion berichten.

Ebenfalls ganz praktisch sind die allgemeinen Infos zu den Ausbildungsberufen, der Berufs-Checker, bei dem man herausfinden kann, welcher Handwerksberuf vermutlich am besten zu einem passt und auch das Lehrstellenradar.

Denn Handwerk fetzt.

[mit freundlicher Unterstützung vom Deutscher Handwerkskammertag (DHKT) e. V]

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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