Das Klimaanlagen-Paradox - Was is hier eigentlich los

Das Klimaanlagen-Paradox

Das Klimaanlagen-Paradox Was gelernt

Das Klimaanlagen-Paradox | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Spätestens in diesem werden viele gemerkt haben: So eine ist mittlerweile kein reines Luxusobjekt mehr, das wird immer mehr zu einem notwendigen Ding. Wenn draußen 40 Grad und mehr herrschen, dann kann man das nicht mehr einfach nur aussitzen und vor sich hin schwitzen, da geht es langsam aber sicher auch ums simple Überleben. Ich mein, das eine oder andere Medium hat es ja dann doch geschafft, kurz mal zu erwähnen, wie viele Hitzetode es mittlerweile gibt, dass die Welt komischerweise noch immer brennt und absurderweise wir so viele Hitzetage wie noch nie in diesem Jahr hatten. Und wir sind noch nicht durch.

Wie dem auch sei, ich hab dieses Jahr ein Silberhändchen bewiesen, als wir Anfang des Jahres auch eine mobile Klimaanlage angeschafft haben. Ein Goldhändchen wäre es geworden, hätten wir noch ein paar Wochen gewartet, denn da ist der Preis noch mal gefallen – aber den Kurs, den wir erwischt haben, war über die letzten Jahre der niedrigste, da will ich mich gar nicht zu sehr beschweren.

Entsprechend stand das Ding dann auch eine ganze Weile einfach nur rum, bis es auch hier Zuhause nicht mehr auszuhalten war. Sicher, andere haben da noch ganz andere Temperaturen in der Bude, aber bei 27 – 28 Grad im Raum ist bei uns Sense. Da wurd das Ding dann angeschmissen und genossen.

Was ich weniger genossen hab, war dabei der Blick auf den Stromverbrauch, denn auch wenn das Ding okay effizient ist, das geht dann spätestens im Dauerbetrieb ordentlich aufs Geld. Aber nicht nur Geld ist hier ein Problem, sondern der Energieverbrauch an sich, besonders wenn man das Thema Klimaanlagen skaliert betrachtet – denn am Ende sorgen wir mit der zusätzlichen Kühlung aktuell einfach nur dafür, dass es noch wärmer wird:

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Gäbe es doch nur eine Möglichkeit, wie man Energie ohne fossile Stoffe erzeugen könnte ... (wobei ich da auch leise sein muss, denn aktuell fehlt uns einfach das nötige Kleingeld für Solar und Co.)

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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