Wie man die lästigen YouTube Shorts los wird
Machen wir uns nix vor, bei YouTube geht es schon lange nicht mehr darum, coole und gute Dinge für User zu entwickeln – egal ob sich dabei um die handelt, die einfach nur Videos konsumieren wollen oder die, die genau diese Videos erstellen. Die Latte an Beispielen ist da lang und ich mich selbst nicht entscheiden, was da wohl das prominenteste Beispiel ist. Auf jeden Fall ist da das ganze Copyright-System ganz weit oben mit dabei.
Was ich bisher gut wegignorieren konnte, mir aber doch mit zunehmender Zeit auf den Sack geht: Shorts. Es ging mit Snapshat los, dicht gefolgt (und mittlerweile auch überholt) von TikTok – bei zunehmend abnehmender Aufmerksamkeitsspanne sind kurze Videos mittlerweile einfach ein Ding. Schnell möglichst viel Content konsumieren ist einfach 2026 und bis zu einem gewissen Grad kann ich auch verstehen, dass da die etablierten Player im Markt natürlich ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Das Ding ist nur ... sie machens alle ziemlich beschissen. Man könnte auch sagen, dass Menschen eher dazu neigen, statt der billigen Kopie das Original zu bevorzugen (siehe CDU und AfD), aber hält dennoch niemanden ab, es einfach zu versuchen.
Immerhin: In Sachen YouTube gibt es jetzt einen einfachen Trick, wie man für sich selbst die Shorts von der Backe bekommt: Man setzt in den Einstellungen unter Zeitmanagement das Tageslimit für den Shorts-Feed einfach auf 0 Minuten.
Damit hat man das Limit einfach immer erreicht und Shorts verschwinden einfach von der Startseite. So einfach kanns sein und vielleicht ist das seit Jahrzehnten das erste Feature bei YouTube, dass Nutzern wirklich hilft.
