Martin
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Der ATV Sherp – Offroad, wie er nur aus Russland kommen kann

Gestern morgen erst dachte ich wieder darüber nach, wie toll doch ein neues Auto wäre. Tatsächlich auch nur aus einem Grund: ich will Rückfahrsensoren haben. Die Parksituation ist auch im 5 Jahre bei uns in der Straße nicht besser geworden und es geht mir jedes Mal mehr auf den Sack, selbst kleine Lücken nicht zu nutzen, weil ich ohne Einweisung einfach nicht reinkomme. Eine Zeit lang dachte ich über diese komischen Heckscheibenaufkleber nach, mit denen man waagerecht runterschauen kann – bringt aber auch nur was, wenn das Heck gerade nach unten läuft. Kurzum: Modifizierung des aktuellen Wagens macht keinen Sinn – und als Mann ist dann auch schnell klar, dass was neues her muss.

Wenn schon, denn schon, denk ich mir – dann auch gleich was Vernünftiges. Der ATV Sherp Alexei Garagashyan wäre da schon mal in der engeren Auswahl. Zwar etwas größer als unser Clio, kann dafür aber auch mehr. Auffällig natürlich die 4 riesigen Reifen und das martialische Design, dafür sprechen wir hier aber auch gleich mal von einem Amphibienfahrzeug. Hat man also kein Bock mehr, dann nimmt man eben den Wasserweg:

New Russian all-terrain vehicle Sherp can reach the most distant corners of Earth. It can easily overcome barriers up to 70cm high and swim in water and even get out of it onto ice. Its speed reaches 45 kmh on land and 6 kmh in water. It is based on renowned technologist Aleksei Garagashian’s develops.

45km/h Höchstgeschwindigkeit bei 44 PS sind dann vielleicht aber doch ein bisschen zu langsam. Aus meiner Sicht das einzige Kriterium gegen einen Einsatz im Alltag – dafür aber immerhin 6km/h im Wasser.

[via]

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