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Der LEGO-Porsche im Crash-Test | Was is hier eigentlich los?
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Der LEGO-Porsche im Crash-Test

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Immer wenn Line und ich in Leipzig sind, besuchen wir auch den Spielzeugladen im Einkaufszentrum um die Ecke – eine kleine Tradition, die sich eingeschlichen hat und vielleicht sowas wie ein kleiner Hilfeschrei, nachdem wir früher ja nichts hatten. Während Line (natürlich) immer bei dem Spielzeug für Kleinkinder hängen bleibt – sprich Puppen und Spielzeugküchen; sie erfüllt da wirklich jedes Klischee – zieht es mich direkt immer in die -Abteilung. Ja, auch ich erfülle da jegliches Klischee, aber es gibt einfach viel zu viele, tolle -Bausätze, die noch in meinen Besitz müssen.

Unter anderem natürlich auch der LEGO-Porsche, den wir schon mal hier vorgestellt haben. Ein fantastisches Gerät, das allerdings nicht ganz billig ist, knappe 250€ verlangt man aktuell bei Amazon. Trotzdem muss der irgendwann gekauft werden, das ist klar.

c’t hat zusammen mit den Kollegen vom ADAC nun mal einen Crash-Test mit dem LEGO-Porsche durchgeführt und dabei die Bedingungen so real wie möglich zu den großen Vorbildern nachgestellt. Bedeutet: mit 46 km/h geht es gegen eine Wand.

Was passiert, wenn ein LEGO-Technik-Porsche 911 im Maßstab 1:8 mit 46km/h gegen die Wand fährt?

Mit den Crash-Profis vom ADAC hat c’t das Modellauto nach EURO-NCAP-Norm mit 40% Versatz (wie bei den Großen) gecrasht. Hochgeschwindigkeitskamers filmten den Aufprall mit 1000 fps.

Mehr Infos dazu gibt es direkt bei der c’t.

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