Martin
Die Bedeutung von Waschsymbolen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Die Bedeutung von Waschsymbolen

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Ich bin ja schon recht froh, dass ich Line hab. Nicht nur, dass ich mittlerweile regelmäßig warmes Essen bekomme, wenn ich mal Fronturlaub hab – ein Blick in die beiden Kategorien hier bei uns spricht Bände – hin und wieder springt auch mal eine Massage raus. Was mir aber wirklich richtig viel hilft: ich muss mich nicht um die Wäsche kümmern.

Denn wer hat schon Bock, nach Feierabend noch ’ne Waschmaschine anzuschmeißen? Zu WG-Zeiten war das besonders schlimm, denn natürlich wollen alle zur gleichen Zeit waschen. Und in was für einer Welt leben wir eigentlich, wenn man im Grunde nur noch ins Bett will, aber auf die scheiß Wäsche warten muss, damit man die dann noch aufhängen darf. Ganz furchtbar. Dazu kommt noch, dass ich bis heute nicht weiß, wo nun der Weichspüler und wo das Waschmittel rein kommt. Überhaupt Waschmittel – Universalwaschmittel, Color oder was? Da blickt doch kein Mensch mit gesundem Verstand noch durch.

Und die Königsdisziplin ist dann auch noch zu beachten, was auf den dusseligen Etiketten steht – mal nur bei 30°, geht aber auch bei 40° und wenn man richtig Bock hat, ist Handwäsche natürlich das Nonplusultra. Nee, mir is das nix. Aber immerhin gibt es jetzt eine Erklärung für Idioten wie mich, was die einzelnen Symbole zu bedeuten haben:

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Glücklich ist der, der eine Line hat.

PS: Bevor die Feministinnen gleich mit Fackeln und Heugabeln an der Tür klingeln – auch ich mache was im Haushalt. Zugegeben weniger, aber dafür hab ich andere Qualitäten – niemand sitzt so schön im Fernsehsessel wie ich!

[via]

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