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Die Nahrungskette am anschaulichen Beispiel | Was is hier eigentlich los?
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Die Nahrungskette am anschaulichen Beispiel

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Letzte Woche musste ich mich mit einem Thema beschäftigen, dass eigentlich gar keine große Sache ist, zumindest nicht in der Definition, in der es gebraucht wird: MAM. MAM steht für Media Asset Management und in der geforderten Form geht es eigentlich nur darum, dass Bilder richtig zugeordnet werden und man einen Freigabeprozess hat. Wie gesagt, keine wilde Sache.

Das Problem stellt sich aber als Henne-Ei-Problem heraus, denn je nachdem wo man bestimmte Funktionalitäten unterbringt, macht ein MAM Sinn – oder eben nicht. Führte letztendlich soweit, dass ich nun eine regelrechte Hassliebe zu diesen drei Buchstaben (die ja eigentlich auch nur zwei sind) entwickelt hab – schließlich dreht man sich beim Henne-Ei-Problem auch recht schnell im Kreis.

Ähnlich verhält es sich mit der Nahrungskette. Normalerweise frisst der Stärkere/Größere den Kleineren/Schwächeren, aber spätestens mit dem Dahinscheiden des Größeren/Stärkeren kommen auch wieder die kleinsten Lebewesen auf ihre Kosten, wenn sie den Leichnam irgendwann zersetzen und der ganze Spaß von vorn losgeht – um das mal extrem knapp zusammenzufassen. Einen richtigen Anfang und ein richtiges Ende scheint es auch bei der Nahrungskette nicht zu geben, sodass allein der Begriff Kette schon falsch ist.

Besonders anschaulich wird es im folgenden Video, bei dem ein Kraken es auf eine Krabbe abgesehen hat – unbedingt bis zum Ende gucken:

I’m a SCUBA diver and underwater photographer/ cinematographer based in Monterey, California. The conditions here are usually pretty touch and go in terms of clarity, but last week, we had an exceptional few days of 50 feet or more of visibility, paired with the arrival of countless fascinating gelatinous species. I was on my third dive of the day, and Patrick and I decided to go for an evening dive to one of our favorite spots along Cannery Row, called the Breakwater/ Metridium Fields. While diving, we were surprised by our friend, „Whiskers“, the harbor seal, who often shows up when we dive at night. Whiskers has learned to use our dive lights to help hunt fish, and having Whiskers show up is not an uncommon occurrence. After a while, Whiskers was gone and my eye caught some action going on to the left, and I realized that a red octopus was chasing a swimmer crab around the sand. I immediately split off to go investigate and film, and Patrick followed. It was a great battle …

Drei Sachen lernen wir daraus:

1. Wenn du nicht aufpasst, gibt es immer einen, der es auf dich abgesehen hat.
2. Doof ist, wer zu lang mit seinem Essen spielt.
3. Es lohnt sich, Videos bis zum Ende zu schauen.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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