Martin
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Die Webbrowser im Wandel der Zeit

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Was ich mich schon mit Internetbrowsern abgemüht habe, das passt auch auf keine Kuhhaut mehr. An sich bin ich überzeugter Chrome-Nutzer – schön schnell und vor allem dank diverser Add-Ons total auf seine eigenen Bedürfnisse anpassbar. Früher war das bei mir der Firefox, aber irgendwann merkt man eben doch, dass so ein Browser auch deutlich schneller unterwegs sein kann.

Vor ein paar Wochen hab ich den Kampf dann wieder mal aufgenommen und das war absolut kein leichter. Denn mittlerweile gibt es einfach einige Add-Ons, die im Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Also hieß es testen, gucken, prüfen, ärgern. Als erstes dem Firefox mal wieder eine Chance gegeben – 15 Minuten hat die auch gehalten, dann war mir das schon wieder zu langsam. Opera schön und gut, aber das fühlt sich alles so nach 2002 an. Also blieb eigentlich nur noch der Safari. Größtes Problem hier sind tatsächlich die Add-Ons, von der Geschwindigkeit her war das schon ganz ordentlich.

Mittlerweile bietet Safari die aber auch an – zwar nicht in der Fülle wie beim Chrome, aber immerhin. Ja, ich war sogar bereit für Kompromisse, ein bis zwei Add-Ons hätt ich vielleicht noch weg gelassen. Aber ein Teil, den ich installiert hatte, funktionierte nicht mal. Das Ende der Geschichte? Ich nutz weiterhin Chrome. Zwar nicht der Schnellste, sicherlich nicht der Akku-schonendste, aber immerhin passen wir gut zueinander.

Mindestens genauso spannend wie meine Geschichte ist die Verteilung der Browser in den letzten Jahren. Die Statistiker von Dadaviz haben genau das nun mal visualisiert:

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Besonders spannend und auch ein bisschen merkwürdig ist die Hartnäckigkeit der Grönländer. Die ganze Zeit , dann ein Ausrutscher zum Safari und dann nicht etwa mal einen anderen, sondern wieder der . Dabei weiß doch jeder, dass man den nur braucht, um einen anderen Browser runter zu laden.

[via]

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