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Ein Bahnradfahrer gegen einen Toaster | Was is hier eigentlich los?
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Ein Bahnradfahrer gegen einen Toaster

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Wie liebt habt ihr eigentlich euern Toaster? Vermutlich genauso lieb wie ich meinen hab – und das ist leider nicht sehr viel. Fast schon achtlos werden dort zwei Scheiben reingeworfen, der Hebel nach unten gedrückt und der nächste Moment der Aufmerksamkeit kommt erst wieder, wenn der Toaster seine Arbeit verrichtet hat. Das sind gefühlt am Tag maximal 20 Sekunden Aufmerksamkeit, umgerechnet also 0,02% des Tages. Ein Wunder, dass der Toaster bis jetzt noch nicht ausgezogen ist. Dabei ist so ein Toaster schon ein kleines Wunderwerk – allein, was das kleine Ding an Energie aufwendet um unserer Stulle ein bisschen mehr Kross-igkeit zu verleihen.

Einer, der den Vergleich antritt, ist Bahnradfahrer Robert Förstemann. Der hat nicht nur schon den einen oder anderen Titel gewonnen, sondern auch einen unglaublichen Oberschenkelumfang. Ich dachte ja immer, dass Roberto Carlos das Maß aller Dinge ist, aber was Förstemann da mit sich rumträgt, mein Lieber Scholli.

Förstemann tritt also nun gegen den Toaster an und haut in die Pedalen, um eben auch einen goldgelben Toast zu Stande zu bringen – allein mit der Kraft seiner Muskeln:

So richtig geil sah die Scheibe ja nicht aus – sieht man mal, was der Mensch an Energie produzieren könnte. Das nun ins Verhältnis gesetzt zu dem, was ein Mensch an Energie z.B. durch Autos etc. verbraucht, lässt den Blickwinkel mal gleich ganz anders aussehen.

[via]

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