Ein Blick zurück in 70 Jahre IKEA-Einrichtungen - Was is hier eigentlich los Ein Blick zurück in 70 Jahre IKEA-Einrichtungen - Was is hier eigentlich los

Ein Blick zurück in 70 Jahre IKEA-Einrichtungen

Ein Blick zurück in 70 Jahre IKEA-Einrichtungen | Zeitgeschichte | Was is hier eigentlich los?

Wir alle haben es bereits im letzten Jahr mitbekommen: Die Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf das ganz persönliche Leben, sie bringt auch ganze Industriezweige durcheinander. Aber nicht nur die Pandemie kann da ordentlich Chaos verursachen, auch ein einzelnes Schiff, das den Suez-Kanal blockiert, hat Auswirkungen, die man sich als Normalsterblicher gar nicht richtig vorstellen kann – bis man dann mal irgendwas von braucht und einfach nirgendwo findet.

So ging es uns zumindest, als wir auf die mehr oder weniger spontane Idee kamen, einen weiteren Schrank in den Flur stellen zu wollen. Cool war da die Erkenntnis, dass man sich das Ding quasi selbst zusammenstellen kann – weniger cool war, dass es nicht alle Teile verfügbar gab. Richtig uncool war, dass es sich um ein eigentlich unwichtiges Teil wie ein Brett handelte, auf das wir mehrere Monate warten mussten.

Ich mein, davon geht natürlich die Welt nicht unter und wie sich gezeigt hat, war Warten jetzt auch kein Problem. Aber wenn so ein weltumspannender Konzern wie Probleme hat, einfache Bretter in ausreichender Menge vorrätig zu haben … dann ist die Menschheit schon echt am Arsch.

Schließlich ist doch mittlerweile prägend, was Inneneinrichtungen angeht, nicht zuletzt weil die Preise teils wirklich unschlagbar sind, gerade auch wenn man bei der Qualität ein paar Abstriche machen kann. Was nicht heißen soll, dass alles von minderwertig ist, aber ich sag mal so: Noch einen Umzug wird zumindest mein PAX-Schrank nicht mehr überleben.

Zumindest behaupte ich, dass ich sehr genau weiß, wie die -Gläser bei mindestens der Hälfte der neu gegründeten Haushalte aussehen und welches Besteck sowie Geschirr dort in den Schränken liegt. Und dass – wie gesagt – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was das Ganze noch ein bisschen besonderer macht: gelingt das mittlerweile seit gut 70 Jahren – ein guter Grund, dass sich die Kollegen von HouseholdQuotes noch mal die alten Kataloge gewälzt und einen kleinen, filmischen Querschnitt durch die ikonischsten Einrichtungen und stücke der Schweden gebastelt haben:

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Wer gern ein paar mehr Infos dazu haben will, schaut einfach hier vorbei – da gibt’s dann unter anderem auch die Gesamtpreise der einzelnen Einrichtungen aufgeschlüsselt.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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